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Alt 07.06.2004, 10:47   #14   Druckbare Version zeigen
dreamfire Männlich
Mitglied
Beiträge: 92
AW: Chemieprüfung

Seid ihr garstig! Helft ihr doch einfach und schwingt keine Reden!

@ Alchemist was hast Du gegen Punkt 17?

Hier viel Spass damit.

Zu 1
Das liegt an der Metallbindung. Die Atome der Metalle haben auf der Außenschale ihrer Elektronenhülle 1,2 oder 3 Elektronen. Wie jedes Atom streben sie die Edelgaskonfiguration an. Diese können sie erreichen in dem sie ihre wenigen locker gebundenen Außenelektronen abgeben. Diese Elektronen schwirren nun als sogenanntes Elektronengas herum. Da nun diese freien Elektronen sehr gut verschiebbar sind leiten Metalle. Stelle die die Metallbindung am besten wie einen Swingerclub vor wo jedes Elektron mit jedem Metallatom mal was hat.

Zu 2
http://egbeck.de/chemkurs/skripten/cs11.htm?cs11-11.htm

Zu 3
Die Formeln der Säuren lassen sich erkennen, dass sie alle Wasserstoff enthalten.
Säuren entfalten ihre Säure Wirkung erst, wenn sie in Wasser gelöst sind.

Zu 4
Kupfer hat logischer Weise die Metallbindung Schwefel allein hat die Atombindung...

Zu 5
Na ja... Hmm weil Du da ja bei sehr vielen Atomen gleichzeitig die Temperatur erreichen musst wenn Du nur einige wenige Atome hast z.B. Reisig reicht die kurze Zeit in der das Streichholz brennt aus um es zu entzünden.

Zu 6
SO2 + 2 H2O → HSO3– + H3O+

Zu 7
Siehe 2

Zu 8
Hää? Hatten wir doch schon siehe 3

Zu 9
Weil der Sauerstoff der Luft sich an der Reaktion beteiligt. Und der wiegt halt auch noch.

Zu 10
Die Periode (von links nach rechts): Die Periodennummer eines Elementes entspricht der Zahl der Schalen seiner Atomhülle.
Die Gruppennummer (von oben nach unten): Gibt an wie viel Aussenelektronen die Atome besitzen. Ausnahme Helium!

Zu 11
http://www.microsys.cbhnet.de/Dateien/GEL/Physkalische_GuG.pdf
such dir was aus *g*

Zu 12
Aus Mg und O bildet sich MgO
(Magnesiumoxid)

Zu 13
Thermitschweißen: Eisenoxid wird mit Aluminiumpulver vermischt. Nach dem Zünden
dieser Mischung läuft eine sehr stark exotherme Reaktion ab. Es entsteht Aluminiumoxid
und flüssiges Eisen, das an Ort und Stelle zum Verschweißen von Eisenbahnschienen
dient.

Zu 14
Von oben nach unten:
Trocknungszone / Vorwärmzone
Reduktionszone
Kohlungszone
Schmelszone

Zu 15
Eisen ist ein Element.
Stahl eine Legierung. Nach der klassischen Definition ist Stahl eine Eisen-Kohlenstoff-Legierung, die weniger als 2,06 % (Masse) Kohlenstoff enthält. Bei höheren Anteilen von Kohlenstoff spricht man von Gusseisen, hier liegt der Kohlenstoff in Form von Graphit oder Zementit vor. Gegenwärtig gibt es aber einige Gruppen von Stählen, in denen Kohlenstoff kein Legierungsbestandteil mehr ist. Ein Beispiel dafür sind IF-Stähle, in deren Eisenmatrix kein Kohlenstoff interstitiell gelöst ist. Gegenwärtig werden unter Stählen eisenbasierte Legierungen verstanden, die plastisch umgeformt werden können.
Zu 16
Etwa 80 Prozent des in Deutschland produzierten Stahles wird nach diesem Verfahren hergestellt. Beim so genannten Sauerstoff-Aufblasverfahren bläst man mit einem Düsenrohr (Sauerstofflanze) aus unterschiedlichen Höhen mit Überdruck Sauerstoff auf die im Konverter befindliche flüssige Metallmischung. Dieses Verfahren wird in der Technik auch Linz-Donawitz-Verfahren (abgekürzt: LD-Verfahren) genannt und dient vor allem zur Verarbeitung von phosphorarmen Roheisen. Das Aufblasen dauert meist etwa 20 Minuten, wobei sich die Mischung von rund 1 150 auf 1 650 °C erwärmt. Zu Kühlzwecken gibt man Schrott zur Mischung.

Zu 17
Es gibt extrem viele Verfahren! Glaub mir das ist mein Job . Die wichtigsten und üblichsten sind die Nitrifikation und die Denitrifikation. Wenn Du mehr wissen willst meld dich noch mal.


MFG

Dreamfire
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