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Alt 06.10.2003, 19:42   #12   Druckbare Version zeigen
Penthesilea  
Mitglied
Beiträge: 593
Zumindest macht das aus dem Riedel nach meiner praktischen Erfahrung Sinn.

Und der Römpp:

(b) Kupfer(II)-chlorid, CuCl2, CAS [7447-39-4], MG. 134,44. Als Dihydrat blaue, gewöhnlich (infolge anhaftender Lsgm.-Spuren) grüne rhomb. Nadeln, D. 2,51, Schmp. ca. 100°, gut lösl. in Wasser, Methanol, Ethanol, mäßig lösl. in Aceton u. Ethylacetat. Wasserfreies CuCl2 ist eine gelbe, zerfließliche Masse, D. 3,386, Schmp. 620° (extrapoliert), bei 510° Zers. unter Bldg. von CuCl u. Chlor. Die sehr konz. wäss. Lsg. dieser Verb. ist dunkelbraun, beim Verdünnen wird sie zunächst grün, bei stärkerer Verdünnung blaßblau (Cu2+-Ionen).

Das spricht für Buba.

Aber meine Lsg. war am Ende, als nur noch wenig Cu vorlag, gelb. Während der Reaktion war sie grün. Eine braune Lsg. hatte ich am Anfang der Reaktion, als noch alles Cu(II) in Lsg. war, der Chloridüberschuß in der Lsg. also noch wesentlich geringer war.
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Ich mache Nichts.....und das oberflächlich!
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