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Thema: GDCh und JCF
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Alt 06.10.2003, 18:00   #10   Druckbare Version zeigen
schlumpf  
Mitglied
Beiträge: 1.885
Zitat:
Außerdem steigt der Mitgliedsbeitrag sehr stark an, wenn ich nicht
mehr studiere.
stimmt nicht, zumindest als Arbeitsloser oder Doktorand wird's nicht teurer. Mit einem Industriegehalt sollte man auch mehr zahlen können .... außerdem kann man ja Vereinsbeiträge steuerlich absetzen ....


Zitat:
Denn ich schließe mich an, daß die Blauen Blätter nicht so lesenswert sind!
naja, mal so mal so .... aber das ist eine Mitgliederzeitschrift, insofern kann jedes Mitglied sich ja auch einbringen. Abgesehen davon tritt man in einen Sportverein ja auch nicht ein, um die (meistens recht lausige) Mitgliederzeitschrift zu beziehen.

Zitat:
Glaube nicht, dass der die selber bezahlt oder? Denn die sind auch mit GDCh-Mitgliedschaft unbezahlbar in der Regel.
Die Lehrerfortbildungen nicht, die sind in der Regel kostenlos, oder 'so gut wie' kostenlos.

Inwieweit sich ene Mitgliedschaft ansonsten lohnt? Nun ja, die GDCh ist gleichzeitig die Standesvertretung der Chemiker und die wissenschaftliche Gesellschaft für Chemie in Deutschland. Zumindest ersteres lebt davon, daß Chemiker halbwegs flächendeckend und repräsentativ Mitglied sind .... und umgekehrt: Je mehr Chemiker drin sind, desto mehr wird die Verbandsarbeit auch 'Randgruppen' berücksichtigen.


Ich selber halte übrigens normalerweise recht wenig von Vereinsmeierei, und bin trotzdem seit gut 10 Jahren Mitglied. Aber ob sich das 'lohnt', habe ich mir noch nie überlegt ....
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