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Alt 14.07.2003, 19:56   #1   Druckbare Version zeigen
Easyquantum Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 1.486
Berechnung von Kc und Kp

Hi,

ich hatte heute morgen eine Diskussion mit einem Kommilitonen. Dabei ging es um eine Aufgabe, bei der man Kc und Kp berechnen sollte. Gegeben waren die prozentualen Volumenanteile der Reaktanden und Produkte im Gleichgewichtszustand.

Mein Ansatz war der, dass ich zunächst die Stoffmengenanteile und daraus schließlich über das Dalton-Gesetz die Partialdrücke der einzelnen Komponenten berechnet habe. Nun kann man Kp und daraus schließlich Kc berechnen.

Meine Kollege hat argumentiert, dass die Volumenanteile proportional zur Stoffmengenkonzentration der beteiligten Stoffe sind.
Mein erster Gedanke war, das muß falsch sein. Auch jetzt kann ich mir nicht vorstellen, das man das so berechnen kann, aber wie kann man präzise formulieren, das der Gedankengang falsch ist. Er hat übrigens auch die stöchiometrischen Koeffizienten im Exponenten berücksichtigt.

Und was ich noch fragen wollte, obwohl das wohl eher in den PC-Bereich gehört(die Frage oben vielleicht auch, aber ich möchte eine nicht zu physikalische Begründung ).

Die thermodyn. Gleichgewichtskonstante läßt sich berechnen über:

Kc = K * p0 <font class="serif">&Sigma;</font> <font class="serif">&nu;</font>i
Warum kann man das so berechnen. Man berücksichtigt hier doch weder Aktivitäten noch Fugazitäten?!

Lg Easyquantum
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"Der Mensch wird nicht so sehr von dem verletzt was geschieht, als vielmehr von seiner Meinung darüber."
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