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Alt 22.03.2001, 09:57   #5   Druckbare Version zeigen
schlumpf  
Mitglied
Beiträge: 1.885
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noch ne Ergaenzung ... ich hatte auch nur zwei Semester mit aehnlicher Auswahl, wovon man recht wenig spaeter braucht. Haengt aber sicher vom Fachgebiet ab. Und vieles spezielles kommt gar nicht vor. In der Kristallographie oder der NMR-Spektroskopie stoesst man z.B. andauernd auf Fouriertransformationen (machen tut sie der Rechner, aber man muss schon wissen, was da passiert). Die anspruchvolle Rechnerei fuer z.B. MO-Berechnungen oder Molekueldynamik nehmen einem auch Programme ab (Spartan, Gromos, Sybyl etc), aber auch da muss man die Hintergruende kennen. Also: die anspruchsvolle Mathematik wird eher als 'black box' genutzt als wirklich handwerklich 'gebraucht'.
Das meiste an 'Mathe' im Alltagsleben eines Chemikers sind (numerisch richtige!!) stoechiometrische Berechnungen ....
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