Ich wollte gerne mal Eure Meinung bezüglich Mitglieder Freiwilliger Feuerwehren hören
Was haltet ihr von diesen Menschen Denkt ihr auch von diesen Leuten, wie andere Menschen auf dieser Welt löschen = " Durst löschen "
Das sie ihren Feuerwehr Dienst neben Schule, Beruf, Studium usw. in ihrer Freizeit ehrenamtlich und unendgeldlich ausführen.
Das sie noch nicht mal anerkennung bekommen für die Arbeit die sie in ihren Orten, Städten leisten.
Das sie Person aus vollkommen ausgebrannten PKW`s bergen.
Sie aus dem Schlaf gerissen werden um anderen Menschen in Notsituation zu helfen um schließlich morgens wieder um 6 Uhr in der Firma auf der Matte stehen müssen.
Das sie für das Leben andere sogar das eigene auf Spiel setzen
Was hätten viele in den überfluteten Gebieten ohne die Freiwilligen Helfer der Feuerwehr getan
Ich würde gerne mal wissen wie ihr so zu diesem Thema steht ?
Also schreibt was die Schwarte kracht
MfG Zeus
nobody
17.09.2002, 14:35
Niemand mag mich, es schreibt keiner !
Schnief Ist das den ein solch langweiliges Thema ?
Gedulde Dich ein bisschen...
nicht alles wird innerhalb der ersten Stunde beantwortet.
Karch
17.09.2002, 16:15
Hier also mal eine Antwort. Ich finde es außerordentlich lobenswert, wenn man in seiner Freizeit noch etwas für die Gemeinschaft tut, besonders wenn man auch sein Leben dabei aufs Spiel setzt. Ohne diese Menschen wären die meisten von uns in "brennzligen" Situationen aufgeschmissen. Dass dabei auch mal der eigene Durst gelöscht wird, denke ich, ist auch mal in Ordnung (fördert schließlich auch das Gemeinwohl). Die Feuerwehren machen das ja nicht den ganzen TAg, auch wenn manchmal die Vorstellung umhergeht. Leider habe ich persönlich auch nervige Erfahrungen mit Feuerwehrmännern gemacht. Manche scheinen das, was sie erlebt haben, immer ihren Mitmenschen mitteilen zu müssen. Leider bleibt's dabei nicht immer bei der Wahrheit und auch die Retter sind immer die gleichen, nämlich der Erzähler selbst. Das find ich absolut zum :kotz:. Hängt aber mehr von der Person als von der Berufung ab.
Florian
nobody
17.09.2002, 17:28
Moin
@ Karch
Manche scheinen das, was sie erlebt haben, immer ihren Mitmenschen mitteilen zu müssen.
Ja das ist zwar echt bescheiden, aber mit wem sonst sollen diese Leute über die Geschenisse reden als mit Freunden!!
Wenn ich mir vorstelle, das du zu einem Verkehrsunfall gerufen wirst du nicht weißt wer an dem Unfall beteiligt ist und sich an der Einsatzsetelle heraus stellt das eine Familie mit 2 kleinen KLindern beteiligt ist.
Du im Einsatz dein Job wie ein Film erledigst wie du es gelernt hast, du gar keine Zeit hast darüber nach zu denken, weil du in vollem Ausmaß beschäftigst bist. Bloß kommst du nachdem Einsatz zur Ruhe, kommt es alles wieder hoch und da kann ein Gespräch echt helfen.
Da brauchst du ne Person der du dich anvertrauen kannst und nicht laß mich in Ruhr mit dem Scheiß du deine Feuerwehr usw. usw.
ich hasse auch die Leute die solch Geschichten erzählen und sich selber ins "Rampenlicht " stellen
ich hasse sowieso solche Leute die alles ins Detei erzählen und schon fast die Würde der betroffenen Menschen vergessen. Da komm´t es mir echt hoch !
Karch
17.09.2002, 17:39
Ja das ist zwar echt bescheiden, aber mit wem sonst sollen diese Leute über die Geschenisse reden als mit Freunden!!
Wenn ich mir vorstelle, das du zu einem Verkehrsunfall gerufen wirst du nicht weißt wer an dem Unfall beteiligt ist und sich an der Einsatzsetelle heraus stellt das eine Familie mit 2 kleinen KLindern beteiligt ist.
Du im Einsatz dein Job wie ein Film erledigst wie du es gelernt hast, du gar keine Zeit hast darüber nach zu denken, weil du in vollem Ausmaß beschäftigst bist. Bloß kommst du nachdem Einsatz zur Ruhe, kommt es alles wieder hoch und da kann ein Gespräch echt helfen.
Da brauchst du ne Person der du dich anvertrauen kannst und nicht laß mich in Ruhr mit dem Scheiß du deine Feuerwehr usw. usw.
Völlig deiner Meinung.
ich hasse auch die Leute die solch Geschichten erzählen und sich selber ins "Rampenlicht " stellen
ich hasse sowieso solche Leute die alles ins Detei erzählen und schon fast die Würde der betroffenen Menschen vergessen. Da komm´t es mir echt hoch !
Genau das meine ich. Eine solche Person kenne ich.
nobody
17.09.2002, 17:40
Bestell den Leuten mal einen schönen Gruß
Ist echt scheiße was die da machen !
MfG Zeus
Paladin
24.09.2002, 23:49
Ich glaube es wird Zeit, daß sich hier mal ein Feuerwehrmann meldet.
Einerseits lobt ihr die Leute in den Himmel, andererseits schließt ihr von manchen Ausnahmen gleich auf alle "Blauröcke".
Könntet ihr euch bitte mal entscheiden.
Unser Job ist nicht einfach, manchmal bis meistens zumindest (je nachdem wo man wohnt) - klar, wir machen das alle freiwillig, wie der Verein ja schon sagt, aber ist euch überhaupt klar, womit man als Feuerwehrmann alles umgehen können muß? Dagegen müßten doch die paar (?) Dumschwätzer eigentlich leicht zu ertragen sein, oder?
Gruß
Paladin
nobody
25.09.2002, 20:03
Also ich stimme Paladin zu,
Ich wohne zwar direkt gegenüber der Feueherwehr, was bei Nachteinsätzen nicht immer ganz so toll ist, aber dafür haben die den schlimmeren Part.
Die meisten Betriebe stellen ihre Mitarbeiter, die bei der Feuerwehr sind frei, wenn diese zu einem Einsatz müssen.
Allerdings mutiert bei uns die Feuerwehr eher zu einer Organisation, die die ganzen Raser aus ihren Autos schneiden darf.
Brände sind nur ganz selten mal, aber was die Jungs und Mädels da so zu sehen kriegen ist nicht immer toll.
Ich finde, dass dies meistens zu wenig bedacht wird, wenn man sich mal wieder über die Feuerwehr aufregt.
Babs
nobody
25.09.2002, 20:46
Guten Abend !
Ich werde mich dann auch mal auten als Feuerwehrmann!
@ Babs
aber was die Jungs und Mädels da so zu sehen kriegen ist nicht immer toll.
Es gibt nichts schlimmeres als ein Vekehrsunfall!! Stell dir mal vor der melder geht, du bewegst schnell bist hektisch und dann kommt über Funk von der Leitstelle Verkehrsunfall beteiligt 2 Person Motorrad in Auto geknallt.
In meinem Freundeskreis fahren viele Motorrad und ich hoffe jedesmal wenn ich an der Einsatzstelle ankomme, das es bitte ein fremdes Nummernschild ist !
Aber auch wenn es ein total fremder Mensch ist, läuft es mir immer eiskalt dem Rücken herunter!!
Zeus
FK
25.09.2002, 20:56
Ich bewundere die Leute, die zu jeder Tages- und Nachtzeit bereitstehen, um ihren Mitmenschen zu helfen.
Bei so einem heißen Job muss man natürlich auch mal die Innenseite kühlen...
Gruß,
Franz
nobody
25.09.2002, 21:00
FK du hast den Nagel mal wieder auf den Kopf getroffen
:jump_twins:
Derpel
25.09.2002, 21:31
Ich denke mir es gibt solche und solche.
Doch bei mir (Umkreis) ist es so, das 90% von den Leuten die in der Feuerwehr das sind, was ich als asozial bezeichnen würde. Ich war im DRK lange Zeit, und da das selbe, das war ein Grund warum ich dort ausgetreten bin, weil ich kein Bock mehr auf Leute hatten die ständig besoffen waren, die 45 jahre alt sind und deren Freundinn 16. Da hat man sich auch nicht mehr toll beim Einsatz gefühlt, da man eher das Gefühl hatte man passt auf seine Kollegen auf. Leider ein trauriges Beispiel ich hoffe das ist nicht überall so!
Respekt an alle die dies noch aktiv betreiben, und meine Aussagen bitte nicht persönlich sehen, das sind nur meine Erfahrungen.
Markus H.
25.09.2002, 21:40
nun, ich habe nur ganz schnell quergelesen, denke aber, dass ich so ziemlich dem hier gesagten zustimmen kann: was ich von den mitgliedern halte, kommt wohl auf jede person im einzelnen an, aber zur idee bzw. organisation kann ich nur sagen: :up: ich halte solche vereine dort, wo es keine berufsfeuerwehr gibt (meistens am land), für lebenswichtig, begrüßenswert und spreche (anständigen) mitgliedern gleichsam meinen respekt aus. so etwas ist nicht selbstverständlich und gehört auf jeden fall gefördert.
nobody
25.09.2002, 21:47
Tag
@ Markus.H.
spreche (anständigen) mitgliedern gleichsam meinen respekt aus. so etwas ist nicht selbstverständlich und gehört auf jeden fall gefördert.
Da kann ich dir sagen, das es für viele Mitbewohner selbstverständlich ist, das die Feuerwehrleute diese Aufgabe erfüllen!
Und zum Thema fördern, kommt es mir nur hoch!!
Die Politiker in den Gemeinden, Städten usw. würden es sogar vorziehen, wenn Die Feuerwehr Mitglieder zur Weiterbildungsmaßnahmen, die 4 Wochen lang 2 mal die Woche Statt finden, ihr eigenes Benzin, Auto usw, opfern und das paßt mir überhaupt nicht..
Paladin
25.09.2002, 22:45
@ hajo pie
Da kann ich dir sagen, das es für viele Mitbewohner selbstverständlich ist, das die Feuerwehrleute diese Aufgabe erfüllen!
Und zum Thema fördern, kommt es mir nur hoch!!
Die Politiker in den Gemeinden, Städten usw. würden es sogar vorziehen, wenn Die Feuerwehr Mitglieder zur Weiterbildungsmaßnahmen, die 4 Wochen lang 2 mal die Woche Statt finden, ihr eigenes Benzin, Auto usw, opfern und das paßt mir überhaupt nicht..
Das ist bei uns genauso. Wenn Du auf Lehrgang bist, oder zu Leistungsprüfungen fährst, wird einfach erwartet, daß Du das mit Deinem eigenen Auto machst. Schließlich sind Feuerwehrautos (und seien es bloß Manschaftsfahrzeuge, die ohnehin kaum zum Gebrauch kommen - wie bei uns, dank zum Glück nicht allzuhäufiger Einsätze) zu "kostbar", um sie für solche Dinge zu verwenden.
Dafür, daß wir uns demnächst nicht noch unsere eigenen Atemschutzersatzflaschen zum Einsatz mitbringen müssen, müssen wir wahrscheinlich auch noch dankbar sein...
O.k., es ist allgemein bekannt, daß die öffentliche Hand momentan nicht über allzuviele Reichtümer verfügt (aber wenn ich jetzt mit dem Thema anfange, geht mir sowieso wieder der Hut hoch :kotz: ), aber muß man dann ausgerechnet beim Brand- und Katastrophenschutz sparen? So lange nix passiert ist ja alles in Ordnung, aber wehe wenn, dann ist das Geschrei wieder groß - so wie immer! :eek:
Gruß
Paladin
nobody
27.09.2002, 05:00
ich halte solche vereine dort, wo es keine berufsfeuerwehr gibt (meistens am land), für lebenswichtig,
aber auch dort wo es eine Berufsfeuerwehr gibt, hätten wir ohne die Freiwilligen ein grosses Defizit.
Unsere schöne Stadt liegt genau an der A3 und die Einsätze die da gefahren werden müssen können gar nicht nur von der Berufsfeuerwehr erledigt werden.
Und was die da zu sehen bekommen ist für mich unvorstellbar und mit grösster Wahrscheinlichkeit auch unverkraftbar.
Ich bin froh dass es solche Leute gibt, die sich das freiwillig antun um uns zu helfen.
( auch wenn sie uns auch mal Nachts rausgeklingelt haben um unseren Keller auszupumpen, dabei haben sie sich in der Strasse geirrt, aber irren ist menschlich)
Grüsse
Britta
Galileo
27.09.2002, 15:45
Auch ich bin bei der Feuerwehr und möchte hierzu etwas loswerden:
Doch bei mir (Umkreis) ist es so, das 90% von den Leuten die in der Feuerwehr das sind, was ich als asozial bezeichnen würde. Ich war im DRK lange Zeit, und da das selbe, das war ein Grund warum ich dort ausgetreten bin, weil ich kein Bock mehr auf Leute hatten die ständig besoffen waren, die 45 jahre alt sind und deren Freundinn 16. Da hat man sich auch nicht mehr toll beim Einsatz gefühlt, da man eher das Gefühl hatte man passt auf seine Kollegen auf. Leider ein trauriges Beispiel ich hoffe das ist nicht überall so!
Bei uns in der Feuerwehr herrschen Gott sei Dank keine so katastrophalen Zustände - was aber auffällig ist, ist dass Leute mit Abitur (zumindest bei uns) völlig unterrepräsentiert sind: Von ca. 60 Feuerwehrmännern nur 3 mit Abitur/FOS. Womit ich natürlich nicht sagen will, dass man mit Leuten, die Quali + Lehre haben, nicht gut auskommen und zusammenarbeiten kann.
Folgende Frage würde ich nun gerne an die anderen Feuerwehrleute hier im Forum richten:
Wie sieht es bei Euch in der Wehr (oder auch DRK) mit Abiturienten aus?
Derpel
27.09.2002, 15:49
Abiturienten??
ich wäre ja schon über Kollegen mit Realabschluss froh gewesen.
Wir hatte mehrer geistige Behinderte in der Gruppe, und die waren eigentlich am vernünftigsten, die waren wenigstens von der Grundeinstellung ok.
Aber alle anderen....
Wie gesagt, es gab auch Zeiten wo die Arbeit Spaß gemacht hat, aber es sind immer mehr vernünftige raus, und bekloppte rein...
Paladin
27.09.2002, 16:55
@ Galileo
Nun, bei uns ist der "Bildungsanteil" ungefähr ähnlich dessen der Gesamtbevölkerung in unserem kleinen Dorf, aus dem ich stamme und wo ich bei der FFW bin. Wie gesagt, ein kleines Dorf, wo jeder fast jeden kennt - da kann ich das schon sagen. :p
Aber ich würde die Fähigkeit Mitglied der FFW zu sein, nicht vom Bildungsabschluß abhängig machen, wie auch Derpel schon bemerkt hat. Wichtig ist die innere Einstellung zur Sache an sich und die Bereitschaft für andere einzustehen.
Gruß
Paladin
nobody
27.09.2002, 19:48
Da ich jetzt seit fast 3 Jahren mit einem Feuerwehrmann zusammen bin kriegt man da doch schon einiges mit. Ich finde es gut das sich die Leute freiwillig darum kümmern, aber wer kümmert sich um die Feuerwehrleute wenn sie Hilfe brauchen? Jedesmal nach einen schweren Einsatz (als Beispiel: Vater mit Kind als Beifahrer,von der Autobahn abgekommen, gegen Baum gefahren, Auto komplette ausgebrannt und beim öffnen des "Restautos" findet man hinten im Kindersitz noch ein kleines Baby. :sad: ) Wer hilft den Leuten diesen Schock zu verarbeiten?? :trost: Viele von ihnen haben selbst Familie und sehen in diesem Moment die eigene vor Augen. Die meisten kommen nach Hause und sind für einige Tage oder länger ein seelische Wrack. Ich weiß nicht ihr sowas auch erlebt aber ich bekomme das eben hautnah mit da mein Freundeskreis aus hauptsächlich Leuten der FFW besteht. Ich selnst habe nichts damit zu tun, finde es aber auch klasse das es Leute gibt die sich dafür einsetzen.
Galileo
29.09.2002, 11:50
Aber ich würde die Fähigkeit Mitglied der FFW zu sein, nicht vom Bildungsabschluß abhängig machen, wie auch Derpel schon bemerkt hat.
Das wollte ich damit doch auch in keinster Weise andeuten ...
Mein Beitrag zielte eher darauf ab, ob sich die meisten Abiturienten/Studenten vielleicht irgendwie zu fein sind, einer Organisation wie der Feuerwehr beizutreten.
Derpel
29.09.2002, 12:50
Das Problem was ich für mich gesehen haben, wenn man nich ganz dabei ist, ist man nicht dabei!
Am Anfang nimmt man sich noch die Zeit für jeden Einsatz, aber durch Schule, Job, habe ich diese Zeit nicht mehr gehabt. Ich denke das ist auch ein Grund warum Abiturienten so etwas eher weniger machen. Wobei man natürlich die Leute mal loben sollte die das trotzdem auf die Reihe kriegen, oder die die ganze Woche arbeiten, um am Wochenende wieder zu arbeiten...
Aber wie Paladin gesagt hat, die Grundeinstellung ist das wichtigste!
Magi
02.11.2002, 22:00
ich bin auch bei der ffw und wir gehen nach jeder probe ordentlich einen lupfen. bei uns sinds so 20 einsätze im jahr und meistens umgestürzte bäume ,ölspuren oder...fehlalarme.:-)
buba
03.11.2002, 09:52
lupfen? :confused:
Freyr
11.12.2002, 11:39
zie4mlich wichtig, ich bin auch in der ffw, weil wenns mal wirklich brennt sind leute da die schadensbegrenzung üben können
nobody
11.12.2002, 15:27
Tach!
@ magi
ich bin auch bei der ffw und wir gehen nach jeder probe ordentlich einen lupfen.
Meinst du das der eigentliche Sinn der Feuerwehrarbeit ist?
Ich denke mal Leute die dich bei der Freiwilligen Feuerwehr melden und dort tätig sind haben Anerkennung verdient. Bei uns in der Klasse sind zwei bei der Feuerwehr und die haben auch immer wieder Traning und Kurse. Ich finde das gut, dass die das noch neben der Schule machen.
Gruß Nasty
C2H5OH
12.12.2002, 10:45
Ich war früher malbei der Jugendfeuerwehr in unserem Ort.
Das einige beim Brand löschen vorallem an ihre Kehlen denken kann ich nur bestätigen. Aber diese "Feuervögel" sind eher die verkohlte Ausnahme. Die meisten waren echt hinterher.
Schon schwer Beruf und dieses Ehrenamt unter einen Hut zu bringen, wenn mancher Arbeitgber beinahe geneigt ist für Einsätze das Urlaubskonto anzutasten.
nobody
12.12.2002, 16:51
Moin!!
@C2H5OH
Da gibt es auch wieder solche und solche Arbeitgeber!!
Mein Arbeitgeber hat z.B. gesagt das er jeden ehrenamtlichen Helfer der in einer Katastrophenschutzeinheit tätig ist um den Flutpopfern zu helfen, ohne großes palaber von der Arbeit freistellt und die fehlende Arbeitstage trotzdem voll bezahlt!!
Wie das Ganze nun bei den "normalen" Einsätzen ist kann ich nicht sagen.
Zeus
Paladin
15.12.2002, 21:36
Ich weiß jetzt nicht, wie das in anderen Bundesländern ist (Katastrophenschutz ist ja Bundesaufgabe, aber Brandschutz ist Ländersache, oder?), aber bei uns in Bavaria ist man zu Feuerwehrsätzen von seiner Arbeit "freigestellt".
Der Lohn wird dabei weiterbezahlt. Regressansprüche hat der Arbeitgeber dann an die entsprechende Komune, bei der der entsprehcnde feuerwehrmann tätig ist.