Hallo! Sorry für die Fragestellung. Wollte erstmals wissen, ob jemand überhaupt antwortet. Tja, zum Versuch selber kann ich nicht viel sagen. Der Betreuer war Physiker, hat eigentlich nur über die Magnete geredet. Wir haben die Probe (CaSO4-Kristall) in das Magnetfeld gebracht, da immer um 20 Grad gedreht und Abhängigkeit des Spektrumsverlaufs von dem Drehwinkel aufgenommen. Auf die Frage, was gehört ins Protokol, wurde gesagt, dass wir irgendetwas schreiben sollen. Und wir haben den Sinn des Versuches nicht ganz kapiert. So ist die Geschichte.
nobody
16.01.2001, 15:47
dumme Frage: war das ein Gerät zur Messung der Ca2+-Frequenz oderwas??
nobody
16.01.2001, 16:37
Hmm... Kristall/Drehwinkel/Spektrum/... wenn da nicht die Sache mit dem Magnetfeld wäre, würde ich vermuten, dass ihr ein Röntgenbeugungsspektrum aufgenommen habt. (Hat aber nichts bzw. kaum etwas mit B-Feldern zu tun.)
minutemen
16.01.2001, 17:32
naja, warum nicht.
1. sauerstoff (O17) und schwefel (S33) haben einen kernspin(5/2+ bzw. 3/2+). sind also nmr-aktiv. nur als fakt, ohne quantitative angaben zu machen.
2. kristalle sind anisotrop. also ergibt sich für jeden drehwinkel ein anderes spektrum.
3. festkörper-nmr mag ich nicht.
4. und letztens: keine ahnung, was das experiment euch bringen sollte, zumal, wenn ihr offensichtlich nmr-unbeleckt seid.
<FONT COLOR="#ffffff" SIZE="1" FACE="Verdana, Arial, Geneva, Helvetica">[Dieser Beitrag wurde von minutemen am 16.01.2001 editiert.]</font>