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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Supraleiter bei 300K?


nobody
21.11.2000, 12:32
1987 wurde ein Supraleiter ( Leiter ohne Wiederstand) bei 73K entdeckt. Der Erfinder erhielt den Nobelpreis. Kurz darauf wurde ein Supraleiter (TiYBaO irgenwas)bei 152K gefunden. Mein Chef, auch so ein Nobelpreis-Fanatiker, will jetzt einen Zimmertemperatursupraleiter finden. Da sich Supraleiter immer von Magnetfeldern fortbewegen, können so mit Hilfe eines Seperators supraleitende Moleküle bei verschiedennen Temperaturen gefiltert werden.
Mein Chef erhofft sich nun, supraleitende Moleküle von 200-300K filtern, bestimmen und synthetisieren zu können!
(Nebenbei erhofft er, den Nobelpreis zu erhalten)
Da ich die dazugehörenden Messungen mache, versuche ich euch auf dem Laufenden zu halten...

Nightflyer
http://dcbwww.unibe.ch/groups/hulliger/start.html

PS: Wie ist eure Meinung dazu?

<FONT COLOR="#ffffff" SIZE="1" FACE="Verdana, Arial, Geneva, Helvetica">[Dieser Beitrag wurde von Nightflyer am 21.11.2000 editiert.]</font>

nobody
21.11.2000, 12:51
Hört sich interessant an.
Wenn Dein Chef wirklich Raumtemperatur-Supraleiter findet, dann ist ihm der Nobelpreis sicher.

Du kannst mir ja immer die neuesten Versuchsergebnisse mailen. Aber bevor er sie veröffentlicht hat und bitte mit Synthesevorschriften. ;)

nobody
21.11.2000, 15:46
Das wird aber in erster Linie <u>keine</u>Synthese, sondern mal eine Analyse! Ein Haufen bekannter Supraleiter wird in die effizientesten Moleküle getrennt. So werden die Besten herausgefiltert und anschliessend auf ihre Zusammensetzung analysiert. Erst dann beginnt die Synthese.

Nightflyer

Fulleren-Maker
22.11.2000, 12:02
Stimmt das wirklich?

Wenn er diesen Zimmertemperatur-Supraleiter finden würde, wäre es allerdings sehr unwahrscheinlich das er den Nobelpreis bekommen würde, da er ja schon mal für die Entdeckung der Supraleitung vergeben wurde und nur einmal für das selbe Thema vergeben werden kann.
...

MGA
08.06.2001, 20:06
Ein Supraleiter bei ZT wär ja ein motz Ding. Tut mir leid, kann ich mir nicht vorstellen. Dat wird en dicker Nobelpreis!

Verstrahlt
08.06.2001, 23:08
In was fuer Verbindungen sucht er nach dem Supraleiter?:p

FK
09.06.2001, 20:50
Supraleitung ist keine Eigenschaft von MOLEKÜLEN. Einzelne Metallatome sind auch nicht elektrisch leitfähig, einzelne Eisenatome sind auch nicht ferromagnetisch. All diese Eigenschaften treten erst dann auf, wenn eine hinreichende Anzahl von Atomen zusammen sind.

Das Problem bei Molekülen ist nämlich, dass sie einen Anfang und ein Ende haben.......

Für Weiteres blättern Sie in Ihrem Physikbuch oder fragen Sie Ihren Physiker.....


Gruß,
Franz

Verstrahlt
10.06.2001, 06:36
Originalnachricht erstellt von FK
Supraleitung ist keine Eigenschaft von MOLEKÜLEN. Einzelne Metallatome sind auch nicht elektrisch leitfähig, einzelne Eisenatome sind auch nicht ferromagnetisch. All diese Eigenschaften treten erst dann auf, wenn eine hinreichende Anzahl von Atomen zusammen sind.

Das Problem bei Molekülen ist nämlich, dass sie einen Anfang und ein Ende haben.......


Gruß,
Franz

@FK

Ich waere sehr vorsichtig mit der Formulierung, dass Supraleitung keine Eigenschaft von Molekuelen sein kann. Im Falle von Intermetallischen Verbiundungen stimmt es. Leider, auch in solchen Supraleitern, wie HTS wissen wir noch nicht genau, wie die klainste Menge von Atomen ist, die noch Supraleitende Eigenschaften zeigen kann (Meiner Meinung nach erlauben uns die heutigewn Theorien nicht, diese Frage eindeutig zu beantworten). Im Fall von organischen Molekuelen scheint es, das einzelne Molekuele, die pi-Elektronen besitzen, supraleitend sein koennen. Es kann aber sein, dass der Supraleitungsmechanismus dort anders als in Hg ist.

gurss:p

FK
10.06.2001, 10:38
Ein supraleitendes Molekül macht noch keinen Supraleiter.....die Elektronen müssen von Molekül zu Molekül übertragen werden, und zwar auch ohne Widerstand. Da sehe ich das Problem. Und für einen technisch verwertbaren Supraleiter muss das System sich auch über etliche Meter in die Länge ziehen und zu einer Spule aufwickeln lassen...

Gruß,
Franz

minutemen
10.06.2001, 19:57
die sache mit den molekülen ist ja die: ein stück metall ist de facto EIN riesenmolekül. es wird aber zu sophistisch, so weiterzudiskutieren.

nobody
10.06.2001, 20:37
Und dann sperrt buba die Diskussion, also bleiben wir / bleibt beim Thema...

P.S.: Das klingt aber arrogant ohne Smilie :D

buba
10.06.2001, 21:20
Oder er löscht einfach die off-topic-Beiträge eines gewissen RasAlHague. :D

nobody
10.06.2001, 21:48
Wie drohte unser Musiklehrer schon so oft in bestem Salzburgerisch:

"Leidln, wonn's drauf onkummt - i sitz am längeren Hewel!"

;)

Vielleicht sollte ich wirklich meine namen ändern lassen, dann kann ich wieder damit anfangen, mich beliebt zu machen :yes: :D :)

buba
10.06.2001, 22:13
Kannst dich ja auch so weiter beliebt machen (bei wem bist du denn unbeliebt?) ;)

Antworte noch, wenn du willst, aber dann reicht's mit dem "off-topic-Chat" hier! ;)

nobody
10.06.2001, 22:21
Ich habe geantwortet!

Wenn ich'srecht überdenke ist die Liste derer, mit denen "ich's mir vertan habe" agr nicht so lang. Eventuell minutemen... :confused:
Andere potentielle kandidaten mögen sich via PM bei mir melden. :D:D

Hugh, ich habe gesprochen v-:silly: [FriedenspfeifenSmilie gibt's ja keinen!]

Verstrahlt
10.06.2001, 22:24
Originalnachricht erstellt von FK
Ein supraleitendes Molekül macht noch keinen Supraleiter.....die Elektronen müssen von Molekül zu Molekül übertragen werden, und zwar auch ohne Widerstand. Da sehe ich das Problem. Und für einen technisch verwertbaren Supraleiter muss das System sich auch über etliche Meter in die Länge ziehen und zu einer Spule aufwickeln lassen...

Gruß,
Franz

@FK

Es wurd noch nicht experimentell nachgewiesen, dass es supraleitende Molekuele gibt. Aber es wurde auch nicht ausgeschlossen. Fuer molekulare Elektronic muessen wir die Eigenschaften einzelner Molekuele kennenlernen. Und aus einzelnen Molekuelen Systeme Bauen. Aber davon sind wir heutzutage noch etwas entfernt und die Spekulationen sind in diesem Bereich nur Science Fiction!

gruss:p

minutemen
11.06.2001, 00:49
grin:D

@RasAlHague: selbstverständlich kann ich dich ÜBERHAUPT nicht mehr leiden. für ätsch & beleidigt in der ecke stehen gibts übrigens auch kein smilie. ;)

war übrigens eine nette bemerkung, scheint auch angekommen zu sein. :D

nobody
11.06.2001, 07:09
:D -> :) -> :confused: -> :( -> :sad: ->:cry:

minutemen
11.06.2001, 11:05
wetten, dass buba gleich eingreift?

:sleep: -> :eek: -> :suspect: -> :mad:

buba
11.06.2001, 13:09
:no:

:sad:

Verstrahlt
12.06.2001, 19:18
@buba

nicht traurig sein:sad:

drück ein Auge zu ;)

und lach mal wieder :p

wenn das nicht hilft, und du erschrocken bist :eek:

kannst du ja immer noch schmollen :(

aber jetzt höre ich auf zu labern :o

und grinse einfach dumm in der Gegend rum :D

wenn du keine Ahnung hast, was dieser thread soll :confused:

egal bleib einfach cool :cool:

und wundere dich nicht :rolleyes:


CU

p.s. nicht böse sein ok:mad:
:p

nobody
12.06.2001, 21:01
Sei kein :fish:, oder so ähnlich!

buba
16.06.2001, 20:26
Um mal wieder dem Thema des Threads näher zu kommen, hier ein Artikel aus bdw 7|2001:

http://www.chemieonline.com/forum/mod/buba/magnesiumdiborid.jpg

VERSCHWUNDENER WIDERSTAND

Magnesiumdiborid galt bisher als langweilige Reagenz, in jedem Geschäft für Laborbedarf preiswert erhältlich. Über Nacht ist es zum Star der Supraleitungsforschung geworden.

Ein japanisches Physikerteam der Aoyama Gakuin Universität in Tokio hält seit Anfang des Jahres die Festkörperphysiker in Atem: Eine simple chemische Verbindung aus Magnesium und Bor zeigt bei überraschend hohen Temperaturen Supraleitung.

Auch vor der ehrwürdigen Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) machte die Aufregung nicht halt. Eine Sondersitzung mußte her, auf der die erstaunlichen Resultate erörtert wurden. Prof. Herbert Freyhardt, Vorstandsmitglied des Instituts für Materialphysik an der Universität Göttingen, hatte das Treffen der Supraleitungsgemeinde zur Frühjahrstagung der DPG organisiert. „Es scheint, als hätten wir bisher etwas übersehen", kommentiert Freyhardt in Hamburg die Sprungtemperatur von 39 Kelvin der metallischen Verbindung.

Supraleitung war erstmals 1911 bei Quecksilber entdeckt worden. Auf unter 4,2 Kelvin abgekühlt, verschwand sprungartig sein elektrischer Widerstand. In den folgenden Jahrzehnten fanden die Physiker dieses Verhalten bei vielen chemischen Elementen und Verbindungen. Die entsprechenden Sprungtemperatüren stiegen langsam, aber stetig. Den mit 23 Kelvin höchsten Wert erzielte zunächst eine Legierung aus Germanium und Niob. Eine Erklärung für das rätselhafte Verhalten dieser Stoffgruppe blieb die Physik allerdings fast vier Jahrzehnte schuldig. Erst Ende der fünfziger Jahre konnte ein Team von Theoretikern mit ihrem Vorschlag überzeugen. Danach überwinden die Elektronen im Supraleiter ihre gegenseitige Abstoßung und finden sich zu Paaren zusammen. Gemeinsam bewegen sie sich durch das Kristall-
gitter ohne verlustreiche Kollisionen mit den Atomen des Gitters.

Die 1986 entdeckten keramischen Supraleiter haben die bisher höchsten Sprungtemperaturen. Eine komplexe Verbindungaus Barium, Quecksilber, Kupfer und Sauerstoff führt mit 135 Kelvin die Liste an. Die anfangs hohen technologischen Erwartungen werden inzwischen allerdings nüchterner bewertet. Die spröden Materialien sind schwierig zu bearbeiten und müssen häufig gegen die klassischen metallischen Supraleiter konkurrieren. Jetzt wollen Forscher weltweit dem neuen Hoffnungsträger Magnesiumdiborid die Geheimnisse entreißen. Allein im März wurden über 80 Publikationen zu dem seit 50 Jahren bekannten Stoff zur Veröffentlichung eingereicht.

Eine Erhöhung der Sprungtemperatur durch gezieltes Verunreinigen des Kristalls aus Magnesium und Bor brachte allerdings bisher keinen Erfolg - die Sprungtemperatur fiel, verglichen mit dem reinen Material. Erste Anwendungen haben die Forscher vom Ames Laboratory im US-Bundesstaat Iowa hergestellt. Sie ziehen mit Magnesium bedampfte Borfasern zu Drähten - mit vielversprechendem Ergebnis. Die Fähigkeit dieser Drähte zum Stromtransport übersteigt die von Supraleitern auf Niob-Basis um das Zwanzigfache.

Ob Magnesiumdiborid zu einer neuen Gruppe von Supraleitern gehört, weiß auch Prof. Georg Bednorz nicht, der 1987 für die Entdeckung der keramischen Supraleiter mir dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde und die Supraleitungsgruppe am IBM-Forschungslabor Zürich leitet: „Schwer zu sagen, was herauskommt, wenn die Kollegen in ihre Küchen gehen und verwandte Materialien ausprobieren." Das könnte sich schon bald ändern. „Wir haben bereits begonnen, mit Magnesiumdiborid zu experimentieren."

Thorsten Dambeck, bild der Wissenschaft 7|2001

nobody
26.07.2004, 18:58
1987 wurde ein Supraleiter ( Leiter ohne Wiederstand) bei 73K entdeckt. Der Erfinder erhielt den Nobelpreis. Kurz darauf wurde ein Supraleiter (TiYBaO irgenwas)bei 152K gefunden. Mein Chef, auch so ein Nobelpreis-Fanatiker, will jetzt einen Zimmertemperatursupraleiter finden. Da sich Supraleiter immer von Magnetfeldern fortbewegen, können so mit Hilfe eines Seperators supraleitende Moleküle bei verschiedennen Temperaturen gefiltert werden.
Mein Chef erhofft sich nun, supraleitende Moleküle von 200-300K filtern, bestimmen und synthetisieren zu können!
(Nebenbei erhofft er, den Nobelpreis zu erhalten)
Da ich die dazugehörenden Messungen mache, versuche ich euch auf dem Laufenden zu halten...

Nightflyer
http://dcbwww.unibe.ch/groups/hulliger/start.html

PS: Wie ist eure Meinung dazu?

<FONT COLOR="#ffffff" SIZE="1" FACE="Verdana, Arial, Geneva, Helvetica">[Dieser Beitrag wurde von Nightflyer am 21.11.2000 editiert.]</font>
Hallo Nightflyer
Ich interessiere mich sehr für Supraleitung und auch für Dauermagnetismus.
Kürzlich gab es in Stuttgart von den hiesigen Universitäten veranstaltet die "highlights der Physik" zu sehen.
Mir fiel auf daß es einige Parallelen zwischen Dauermagnetismus und Supraleitung gibt. Ja, ja ich weiß werden jetzt alle sagen das ist doch ganz was anderes im Ferromagnetismus da gibt es Kernspinmomente und Weißsche Kristallbezirke und Curietemperatur und und und.
Beim Supraleiter gibt es die Sprungtemperatur. Die bekannten Hochtemperatursupraleiter sind ebenfalls keramischer Natur wie die hochremanenten Magnetwerkstoffe. Magnetisiert werden die ebenfalls oberhalb einer bestimmten Sprungtemparatur und halten das Feld dann nach Abkühlen unterhalb der Curietemperatur vielleicht gibt es doch eine gewisse Analogie - eine gewisse Ähnlichkeit des Funktionsmechanismus.

Weiß übrigens jemand wie es möglich ist so extrem starke Kräfte durch einen materiefreien Raum in Magnetfeldern zu übertragen ? Mich fasziniert das immer wieder. Ihr Fachleute ich bin nur Laie also kann ich - ohne mich zu blamieren - so was einfach hemmungslos daherfaseln.

Ich hoffe übrigens sehr daß Ihr es schaffen werdet in absehbarer Zeit Supraleitung bei Raumtemperatur zu ermöglichen ich müßte sonst meine ganzen Wüstengrundstücke die ich in weiser Voraussicht günstig zur Stromerzeugung erworben habe wieder abstoßen :-).
Nothing for unwell (nichts für ungut) ich wünsche Ihnen wirklich daß Sie Erfolg haben werden.

Fpmurzgnalippip

Adam
26.07.2004, 20:09
1987 wurde ein Supraleiter ( Leiter ohne Wiederstand) bei 73K entdeckt. Der Erfinder erhielt den Nobelpreis. Kurz darauf wurde ein Supraleiter (TiYBaO irgenwas)bei 152K gefunden. Mein Chef, auch so ein Nobelpreis-Fanatiker, will jetzt einen Zimmertemperatursupraleiter finden. Da sich Supraleiter immer von Magnetfeldern fortbewegen, können so mit Hilfe eines Seperators supraleitende Moleküle bei verschiedennen Temperaturen gefiltert werden.
Mein Chef erhofft sich nun, supraleitende Moleküle von 200-300K filtern, bestimmen und synthetisieren zu können!
(Nebenbei erhofft er, den Nobelpreis zu erhalten)
Da ich die dazugehörenden Messungen mache, versuche ich euch auf dem Laufenden zu halten...


Naja, das Thema ist nicht neu ;) Davon träumen viele Physiker :D

Vor allem nach dem bisherigen Stand der Theorie ist Supraleitung bei Zimmertemperatur kaum möglich. Da muß also auch eine neue Theorie her.


Gruß
Adam

Vic Tim
01.08.2004, 05:20
...bin ja mal gespannt, ob es mal Supraleiter geben wird, die man erhitzen muss... :D

Ich2
06.04.2005, 21:57
ich hätte mal ne frage:
ich bin jetz grad nich so fit mit supraleitern aber die leitfähigkeit steigt ja mit abnehmender temp. und in supraleitern wird das magnetfeld im inneren verdrängt.

könnte das mit zunehemnder dichte zusammenhängen also wenn die atome näher zusammen sind nehmn die schwachen kräfte ja zu. dann enstehen doch die Cooper-Paare (welche das magnetfeld verdrängen denk ich mal). und da das mag. feld weg ist kann der strom ohne widerstand fließen.würden also auch elemente mit sehr hoher ordnungszahl (hohe transurane) bei hohen temperaturen supraleitend sein?

und 2 te frage wie ist das eigentlich mit halbleitern warum genau steigt da die leitfähigkeit mit zunehmender temp?

lieg ich da völlig falsch? :confused: oder stimmt zumindest etwas?

Godwael
07.04.2005, 11:59
könnte das mit zunehemnder dichte zusammenhängen also wenn die atome näher zusammen sind nehmn die schwachen kräfte ja zu. dann enstehen doch die Cooper-Paare (welche das magnetfeld verdrängen denk ich mal). und da das mag. feld weg ist kann der strom ohne widerstand fließen.würden also auch elemente mit sehr hoher ordnungszahl (hohe transurane) bei hohen temperaturen supraleitend sein?
Ich denke nicht. Supraleitung hängt nicht wirklich von der Dichte ab, eher von der Struktur.

und 2 te frage wie ist das eigentlich mit halbleitern warum genau steigt da die leitfähigkeit mit zunehmender temp?
Weil die zunehmende thermische Eigenbewegung die Mobilität der Ladungsträger erhöht.