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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Alles zum Thema "von zuhause ausziehen"!


buba
27.03.2002, 17:34
Spätestens nach dem Abitur stellt sich jedem jungen Menschen die Frage, ob man von zuhause ausziehen soll.

Fragen an diejenigen, die nicht mehr zuhause wohnen:
- Wann seid ihr ausgezogen und was waren die Beweggründe?
- Wohnung, Studentenwohnheim oder Wohngemeinschaft?
- Wie lange wart ihr auf der Suche, wo habt ihr euch alles erkundigt?
- Wieviel kostet der Lebensunterhalt und wie finanziert ihr ihn? Welche Jobs habt ihr, unterstützen euch eure Eltern finanziell?

Ich bitte um rege Beteiligung. :)

No Regrets
27.03.2002, 18:21
mit 29 (also mit erreichen meines dipl.chem.) bin ich ausgezogen (also gerade eben passiert)

auf wohnheime oder WGs hatte ich keinen bock
Miete: 370 € warm
Strom: 40 € alle 2 Monate
GEZ: xxx €
gegessen werden soll auch :rolleyes:
Versicherungen ...

und ihr glaubt nicht wie teuer Tapeten sind :D

CO-Küchler
27.03.2002, 18:25
Die Beweggründe waren eindeutig: Täglich 80 min. Bahnfahrt (sowohl hin als auch zurück) waren eindeutig zuviel.

Studentenwohnheim habe ich gar nicht in Erwägung gezogen. Da lernt man zwar sicher viele nette Leute kennen und es gibt immer was zu feiern, aber wenn man mal seine Ruhe braucht, findet man sie dort nicht... Deshalb Wohngemeinschaft. Habe mittlerweite Erfahrung mit 4 Mitbewohnern, nur eine Erfahrung war negativ. War alles dabei, gute Bekannte und Fremde, Mann und Frau, Student und Berufstätiger... Geht alles gut.

Habe auch damals relativ schnell ne Wohnung gefunden, wenn man nicht nur im "Uni-Viertel" sucht, geht das ganz fix und man zahlt nicht viel...

Meine Eltern unterstützen mich finanziell, kleiner Nebenjob ist noch dabei und den Rest zahlt das Bafög-Amt (sollte man immer versuchen!).

nobody
27.03.2002, 18:38
hallo,

ich bin direkt nach dem abi ausgezogen, vier wochen nachdem ich mein zeugniss in der hand hatte. ausschlaggebend war meine mutter, die gesagt hat, dass ich ausziehen soll. nicht gerade die feiene art, aber inzwischen bin ich tierisch froh, dass ich nicht mehr zu hause wohne. ich bin vor 9 monaten mit meiner besten freundin zusammengezogen. das ist etwas was man sich sehr gut überlegen sollte, denn man kommt nicht drum herum, dass man sich auch mal auf die nerven geht. aber die freundschaft sollte darunter nicht leiden. wir haben ziemlich lange gesucht, waren aber auch ein bißchen wählerisch. die wohnung die wir haben ist echt ziemlich cool. wir haben gesagt, dass wir entweder eine große küche wollen oder ein wohnzimmer. wir sind beim wohnzimmer gelandet. es ist 30 qm² groß, mein zimmer ist 18 qm² groß und das meiner mitbewohnerin 16. wir zahlen 570 € warm inkl. strom und telefon. ich bekomme von meinen eltern 670 € und noch 100 € Bafög. Das reicht gerade so. Habe alledings auch ein auto und führe eine fernbeziehung nach bayern.

yo, viel spaß beim suche. weißt du denn schon, wo du hin willst? in welche stadt meine ich.

gruß vom frosch

nobody
27.03.2002, 18:49
von zu hause ausgezogen nach den 1. 2 semestern pendeln mit dem auto zur uni (~ 25 km) inklusive morgenstau, ueberfuelltem uniparkplatz, unregelmaessige stundenverteilung auf der uni etc.

--> auto verkauft, in ein wohnheim gezogen =)

(gute) studentenwohnheime kann ich jeden nur empfehlen:
- kaum investitionskosten da voll moebliert etc.
- wenig bis gar keine kaution
- meist unmittelbar neben der universitaet
- unkompliziert zum ein und ausziehen (wenig bis keine kuendigungsfrist, kein kompliziertes moebelschleppen etc.)
- "artgenossen" sind vorhanden =)
- bei mir diverse zuckerl wie: gratis internet, putzfrau, heimbar, premiere, etc.

bei uns ist es je nach veranlagung sowohl moeglich sich nur aufs studieren zu konzentrieren und relativ ungestoert und anonym im heim zu bleiben, als auch jede menge sozialer kontakte zu knuepfen.

ich zahle fuer ein einzelzimmer ~20 m² mit kuehlschrank, nasszelle und gemeinschaftskueche im stockwerk alles inklusive ca. 270,- euro/monat

doppelzimmer ~25 m² kosten mit eingebauter minikueche kosten ca. 175,- euro/monat/person.


heimhomepage:

http://www.jkh.uni-linz.ac.at/

zimmeruebersicht:

http://www.jkh.uni-linz.ac.at/heim/heim.php

nobody
27.03.2002, 20:28
Originalnachricht erstellt von buba
- Wann seid ihr ausgezogen und was waren die Beweggründe?
Nach der Schule bin ich erstmal zum Bund gezogen. :D Danach hab ich dann mal ca. 9 Monate mehr oder weniger allein gewohnt. Beweggründe: Hatte in einer anderen Stadt was zu tun. Jetzt wohne ich allerdings wieder bei meinen Eltern.

- Wohnung, Studentenwohnheim oder Wohngemeinschaft?
Naja, Wohnung wäre übertrieben, 16 m2 waren es. Irgendwelche Wohnheime habe ich immer strikt abgelehnt. Gründe: siehe CO-Küchler. Und freier Netzzugang erschienen mir nicht Grund genug, in sowas einzuziehen.
Für WG's kann ich mich auch nicht begeistern, bin doch kein hippie. :D

Langfingerli
27.03.2002, 20:35
Darf man sich auch melden, wenn man zuhause wohnt? :D

- Wohnung, Studentenwohnheim oder Wohngemeinschaft?
Haus, 170qm

Wie lange wart ihr auf der Suche, wo habt ihr euch alles erkundigt?
Ich wurde direkt hineingeboren. Ich sag nur: connections ;)

- Wieviel kostet der Lebensunterhalt und wie finanziert ihr ihn? Welche Jobs habt ihr, unterstützen euch eure Eltern finanziell?
Zu erstens kann ich nichts sagen, einen Job habe ich nicht und meine Eltern sind sehr,sehr großzügig. Flatrate inklusive :)

nobody
27.03.2002, 20:49
Also ausgezogen bin ich nach dem Abi, im ersten Lehrjahr...
da der Verdienst nicht so doll war, habe ich neben bei noch bei Pizza Hut gearbeitet (da gab es auch kostengünstig was zu essen... :D)
Gründe: meine Mutter hat wieder geheiratet und die Lage zu Hause war etwas angespannt....

Während dem Studium habe ich in verschiedenen WG`s gewohnt - gute und schlechte Erfahrungen damit gemacht. Auf alle Fälle ist es günstiger als alleine Wohnen. Bin dann auch mit einer guten Freundin zusammen gezogen. Wir haben zusammen Organik Praktikum gemacht und zusammen gewohnt - das war fast zu viel. Aber die Krise haben wir gut überstanden und sind immer noch gut befreundet. Ach ja, beim Examen gabs dann eigentlich keine Probleme mehr, da haben wir schön zusammen gelernt. Ach ja, die Finanzierung: Bafög (Höchstsatz muss ich leider bald zurückzahlen..) und jobben, als Bedienung und später als Studentische Hilfskraft.

Im Moment wohne ich alleine - ist ein wenig einsam - aber auf eine WG habe ich auch keine lust mehr.

Grüße Fröschli

nobody
27.03.2002, 20:55
Originalnachricht erstellt von Froschkönigin
im ersten Lehrjahr...
Hast Du denn vorher noch was anderes gelernt? :confused:

Bafög (Höchstsatz muss ich leider bald zurückzahlen..)
Deswegen würde ich es gar nicht erst haben wollen...

später als Studentische Hilfskraft.
In welchem Bereich?

nobody
27.03.2002, 21:08
Originalnachricht erstellt von Last of the Sane

Hast Du denn vorher noch was anderes gelernt? :confused:

ja, Industriekauffrau, dachte ich hätte das schon mal erwähnt :rolleyes:

Deswegen würde ich es gar nicht erst haben wollen...
manchmal hat man eben nicht die Wahl, die Hälfte gibts ja auch geschenkt und der Rest ohne Zinsen! so schlecht ist das gar nicht, Studium nur durch jobben finanzieren hätte ich nicht geschaft


In welchem Bereich?
nur in der Bio: Assistent im Praktikum: Pflanzen Phys, zoologische Schnippelpraktika (Wirbeltiere, Wirbellose)...

arbeitest du auch oder wirst du von deinen Eltern finanziert?

Gruß Fröschli

bm
27.03.2002, 21:15
Darf man sich auch melden, wenn man zuhause wohnt?

Zitat:
- Wohnung, Studentenwohnheim oder Wohngemeinschaft?

Haus, 170qm
Zitat:
Wie lange wart ihr auf der Suche, wo habt ihr euch alles erkundigt?

Ich wurde direkt hineingeboren. Ich sag nur: connections

Zitat:
- Wieviel kostet der Lebensunterhalt und wie finanziert ihr ihn? Welche Jobs habt ihr, unterstützen euch eure Eltern finanziell?

Zu erstens kann ich nichts sagen, einen Job habe ich nicht und meine Eltern sind sehr,sehr großzügig. Flatrate inklusive

Seit wann wohnst Du bei uns?

nobody
27.03.2002, 21:16
Originalnachricht erstellt von Froschkönigin
arbeitest du auch oder wirst du von deinen Eltern finanziert?
Ersteres: Leider im Moment nicht mehr (siehe Profil). Ich hoffe das ändert sich mal wieder. Letzteres: *hüstel* No comment! :rolleyes:

Wochnowski
27.03.2002, 22:54
wir werden in Kürze zu diesem Thema ein Buch bei CO vorstellen...

Langfingerli
28.03.2002, 11:56
Seit wann wohnst Du bei uns?

:jump_biggrin:

Da sieht man wieder, wie blind so manch' Person durch's Leben wandelt.

Astat
28.03.2002, 12:17
Also ich kann sagen, dass ich mit meinem Wohnheim in Ffm äußerst zufrieden bin. Relativ neu, 3 Bäder für insgesamt 5 WG Bewohner, Zimmer ca. 14m2 , grosse Küche, grosses Wohnzimmer, helle Räume mit grosszügigem Balkon(im Sommer = Grillparties<). Wohne mit 2 Pharmazeuten, 1 Biochemiker und einem Pädagogen - ist ziemlich lustig - fahre 2 min zur Uni und zahle dafür (naja..Frankfurt ist teuer..)ca. 260 Euro warm. Muss alllerdings sagen, dass das Biozentrum, wo ich studiere, in Ffm nicht im Zentrum der Stadt liegt, wo die Wohnheime den üblichen Klischees entsprechen (Gangduschen für 50 Mann, teuer und versifft bis zum "Geht-nicht-mehr").
Wenn man die richtigen Leute in einer WG erwischt, wovon man natürlich nicht immer ausgehen kann, dann würde ich aus Gründen der Abwechslung und des Spasses immer die WG dem Einzelapartment vorziehen. Hab in Innsbruck, wo ich vorher studiert habe, ein Zimmer, fast würde ich sagen, oben am Berg :rolleyes: gehabt, und da wars manchmal schon bissl einsam, wobei man sich hierbei dann wohl intensiver mit sich auseinander setzen muss/kann.

badcip
30.03.2002, 12:22
Originalnachricht erstellt von buba
Spätestens nach dem Abitur stellt sich jedem jungen Menschen die Frage, ob man von zuhause ausziehen soll.

Fragen an diejenigen, die nicht mehr zuhause wohnen:
- Wann seid ihr ausgezogen und was waren die Beweggründe?
- Wohnung, Studentenwohnheim oder Wohngemeinschaft?
- Wie lange wart ihr auf der Suche, wo habt ihr euch alles erkundigt?
- Wieviel kostet der Lebensunterhalt und wie finanziert ihr ihn? Welche Jobs habt ihr, unterstützen euch eure Eltern finanziell?

Ich bitte um rege Beteiligung. :)

Hmm, lass mich raten...!
Du hast dein Abitur und willst ausziehen? Was willst du denn studieren?? :D Zur Bundeswehr musst du ja nicht. :D :D

Tobee
30.03.2002, 13:33
Als ich mit 17 die Ausbildung zum Chemielaboranten angefangen habe, musste ich auch ausziehen. 150 km waren dann doch zuviel. Am Anfang hab ich in einem Wohnheim gewohnt. Mit 3 Mann 20 m² Zimmer. Ein Bad aufm Gang für 7 Leute und EINE Küche mit 2 Backofen für ungefähr 80 Leute. Das war krass. Nach einem Jahr hab ich mir dann mit nem Kumpel zusammen eine Wohnung gemietet. 90 m² 3ZKB. Hat gut geklappt. Waren beide gleich faul. Aber Achtung: Egal wie gut man sich versteht, wenn man sich zu oft sieht geht man sich auf die Eier! Nachdem ich nach der Ausbildung ein halbes Jahr gearbeitet habe, wohne ich wieder daheim und will wieder raus! Ist ja auch bald wieder soweit, fange Studium an. Ziehe dann erstmal wieder in ein Wohnheim :-)

Gruss Tobee

buba
31.03.2002, 18:35
Danke für die vielen Antworten bisher! So recht entscheiden konnte ich mich immer noch nicht. ;)

@badcip:
Abi schreibe ich im Mai; im Herbst werde ich wohl anfangen Chemie zu studieren (Bachelor/Master).

badcip
31.03.2002, 20:43
Hmm, du und master? :rolleyes: :D
...und wo genau?

ArneE
01.04.2002, 00:02
Hallo,

Originalnachricht erstellt von buba
Abi schreibe ich im Mai; im Herbst werde ich wohl anfangen Chemie zu studieren (Bachelor/Master).

Wenn ich zwischendurch mal fragen darf: Wer (:D) bzw. was ist "Bachelor / Master"

buba
01.04.2002, 00:31
Das wird ja arg Off-Topic hier... http://mod.chemieonline.de/buba/erm.gif

Bachelor und Master sind (international anerkannte) akademische Grade in den USA und England. Bachelor entspricht in etwa dem Vordiplom, Master dem Diplom.
siehe auch: http://www.studenten-city.de/forum/showthread.php?s=&threadid=2446

@badcip:
LMU München: http://skuld.cup.uni-muenchen.de/studium/bachelor/

nobody
01.04.2002, 00:50
@buba: Warum nicht TU München?

buba
01.04.2002, 01:01
Gegenfrage: Warum TU?

nobody
01.04.2002, 01:12
TU klingt immer gut und außerdem: schon allein wegen E.O. Fischer würde ich die TU München bevorzugen... :cool:

nobody
01.04.2002, 07:50
Originalnachricht erstellt von buba
[B]Das wird ja arg Off-Topic hier... http://mod.chemieonline.de/buba/erm.gif

ich dachte wir sind schon im Off-Topic :D

Aber Spaß beiseite, dass mann diese Abschlüsse in Deutschland machen kann ist mir auch neu. Wo besteht denn der Unterschied zum Diplom?
Ich gebe zu, ich bin zu faul mich durch die Links durchzuwurschteln. Also falls man das in wenigen Sätzen beantworten kann, wäre ich dir sehr dankbar :)

Gruß
Fröschli

ork
01.04.2002, 09:23
Wie buba schon geschrieben hat, sind Bachelor und Master
international eher anerkannt. Es kann Dir passieren,
dass Du nach Deinem ersten Abschluss gefragt wirst, Du
Vordiplom antwortest - wo man von Dir wissen wollte, was
für ein Bachelor Du gemacht hast - und erstmal den
Bachelor nachholen darfst.
Andererseits sind in Deutschland Diplom und Master
denke ich mal gleichwertig; Du kannst also mit beiden
den Doktor machen - was ja praktisch alle Chemiker
tun - also das (an meiner Uni) eine zusätzliche
Semester umsonst war.

badcip
01.04.2002, 09:48
Originalnachricht erstellt von buba
Das wird ja arg Off-Topic hier... http://mod.chemieonline.de/buba/erm.gif

Bachelor und Master sind (international anerkannte) akademische Grade in den USA und England. Bachelor entspricht in etwa dem Vordiplom, Master dem Diplom.
siehe auch: http://www.studenten-city.de/forum/showthread.php?s=&threadid=2446

@badcip:
LMU München: http://skuld.cup.uni-muenchen.de/studium/bachelor/
Bleib lieber zu Hause. Für die paar Meter würde ich mir keine extra Wohnung suchen. Bedenke, zu Hause wirst du rundum verwöhnt. :D

nobody
01.04.2002, 10:34
Originalnachricht erstellt von Froschkönigin
Aber Spaß beiseite, dass mann diese Abschlüsse in Deutschland machen kann ist mir auch neu. Wo besteht denn der Unterschied zum Diplom?

Bachelor/Master ist eben EU-Standard, wohl nach amerikanischem Vorbild. :rolleyes:
Diplom und Master sind gleichwertige akademische Grade. Bachelor kann man nicht mit dem Vordiplom gleichsetzen, denn der ist im Gegensatz dazu auch ein akademischer Grad. Das hat höchstens den Vorteil, dass man sich damit schon bewerben kann.

buba
01.04.2002, 14:20
Originalnachricht erstellt von badcip
Bleib lieber zu Hause. Für die paar Meter würde ich mir keine extra Wohnung suchen.
Das ist nicht der Grund, warum ich ausziehen will...

nobody
02.04.2002, 14:08
Mir war schon immer klar, daß ich nach dem Abi ausziehen wollte. Und da ich ca. 200 km von meinem Heimatort studiere, blieb mir ja eh keine Wahl. ;) Ich wohne in einer WG und kann das nur weiter empfehlen. Es ist persönlicher & nicht so versifft wie im Wohnheim. Einzelappartment finde ich ganz schrecklich, man ist abends alleine und hat keinen größeren Aufenthaltsraum.
Generell zum Ausziehen: Ich finde man gewinnt doch ein ganzes Stück Selbständigkeit dadurch.

Zu Bachelor/Master: Ich persönlich halte das für Schwachsinn. In anderen Ländern (England) überlegen sie schon, ob sie das abschaffen und bei uns wird es jetzt eingeführt. Außerdem wird in der Chemie doch eh promoviert, wofür also noch früher einen akademischen Abschluß machen? Außerdem hat man nach dem Vordiplom die Garantie, daß man bis zum Diplom weitermachen darf. Nach dem Bachelor könnte die Uni prinzipiell (z.B. bei zu hohen Studentenzahlen) sagen: Jetzt ist Schluß, Master gibt´s für dich nicht!

badcip
02.04.2002, 14:35
Kommt es nicht zu Schwierigkeiten mit den Bewohner? Wer kocht denn bei euch oder wie regelt ihr das Saubermachen?

nobody
02.04.2002, 15:01
Also, kochen tut jeder für sich. Na ja, wenn mal was überbleibt, werden auch die Mitbewohner bedacht. Zum Putzen teilen wir uns in 2er Teams auf (wir sind 4) und alle 2-3 Wochen ist dann für ein Team Groß-Reinemachen angesagt. Sein Zimmer macht selbstverständlich jeder selbst!
Und Spülen, Müllrausbringen etc. ist bei uns recht unproblematisch gelöst. Derjenige der Zeit hat und sieht, es ist mal wieder an der Zeit, packt´s an. Aber das funktioniert nur, solange sich keiner drückt.
Schwierigkeiten: Nicht wirklich. Aber bei uns passen die Bewohner ziemlich gut zusammen. Wir gehen auch mal gemeinsam weg, feiern zusammen Partys etc. In anderen WGs laufen da schon ganz andere Geschichetn ab.

MFJ
02.04.2002, 15:34
Nach dem durchlesen der letzten drei seiten ist für mich klar: Ich bleibe erst mal im "Hotel Mama".

JJFox
02.04.2002, 22:10
Originalnachricht erstellt von MFJ
Ich bleibe erst mal im "Hotel Mama".

Ich auch! Aber nur bis ich meine eigene Wohnung bekomme :D

minutemen
03.04.2002, 02:01
mir ist heuer nach unqualifizierten kommentaren: ich habe mich sehr häufig zu hause ausgezogen, nahezu täglich. mir ist gar nicht bewusst, dass ich das hätte auch von daheim machen können. bis wohin denn eigentlich? und wer sammelt die ganzen klamotten denn wieder ein? *grübel*

schlumpf
03.04.2002, 11:30
Ich komme vom Land ... da gibt's kaum Alternativen zum Ausziehen. Manche haben sich mit 16 eine Wohnung in der Stadt genommen, um zur Schule zu kommen. Ich bin mit 18 weg (Zivildienst, und spaeter studieren - was man auf dem Dorf selbstredend auch nicht kann), und im Nachhinein ist es das beste was man machen kann. In Muenchen oder Frankfurt ist es vielleicht was anderes, bei den extremen Wohnungspreisen kann man sich ausziehen ja kaum leisten, und es ist dort ja auch nicht unbedingt notwendig.

Klar ist es viel mehr Arbeit fuer einen selber; saubermachen, einkaufen, kochen, Waesche waschen usw.. Aber die Arbeit wird ja nicht weniger, wenn Mama sie macht - nur macht sie dann eben Mama. Insofern muss ich mich schon etwas wundern, wie selbstverstaendlich manche Leute die kostenlose Bedienung durch die Eltern hinnehmen. Gedenkt ihr irgendwann selbstaendig zu werden? Oder soll die unangenehmen Aufgaben dann die holde Angetraute uebernehmen?

Hab jedenfalls ziemliche Probleme mit der 'Hotel Mama'-Mentalitaet ...

Markus H.
03.04.2002, 13:20
Originalnachricht erstellt von minutemen
(...) mir ist gar nicht bewusst, dass ich das hätte auch von daheim machen können. (...)

interessanter satz :suspect: :hmpf: :confused: .

Oder soll die unangenehmen Aufgaben dann die holde Angetraute uebernehmen?

gute idee :up:

nein, im ernst: meine mutter geht langsam, aber sicher dazu über, mich mithelfen zu lassen :ugh:. aber *schulterzuck* so ist das leben. ich weiß: mit dem ausziehen werde ich mir wohl noch etwas zeit lassen.

badcip
03.04.2002, 15:00
Originalnachricht erstellt von schlumpf
Ich komme vom Land ... da gibt's kaum Alternativen zum Ausziehen. Manche haben sich mit 16 eine Wohnung in der Stadt genommen, um zur Schule zu kommen. Ich bin mit 18 weg (Zivildienst, und spaeter studieren - was man auf dem Dorf selbstredend auch nicht kann), und im Nachhinein ist es das beste was man machen kann. In Muenchen oder Frankfurt ist es vielleicht was anderes, bei den extremen Wohnungspreisen kann man sich ausziehen ja kaum leisten, und es ist dort ja auch nicht unbedingt notwendig.

Klar ist es viel mehr Arbeit fuer einen selber; saubermachen, einkaufen, kochen, Waesche waschen usw.. Aber die Arbeit wird ja nicht weniger, wenn Mama sie macht - nur macht sie dann eben Mama. Insofern muss ich mich schon etwas wundern, wie selbstverstaendlich manche Leute die kostenlose Bedienung durch die Eltern hinnehmen. Gedenkt ihr irgendwann selbstaendig zu werden? Oder soll die unangenehmen Aufgaben dann die holde Angetraute uebernehmen?

Hab jedenfalls ziemliche Probleme mit der 'Hotel Mama'-Mentalitaet ...


Wie es aussieht bleiben alle lieber bei der Mama. lool
Mein Vater übt jetzt schon Druck andauernd auf mich, obwohl ich erst in einem Jahr mein Abi mache. Er frägt mich andauernd, ob ich mich schon nach einem Stduienplatz umgesehn oder ob ich schon eine Wohnung hab'. :mad:

nobody
03.04.2002, 15:02
Originalnachricht erstellt von schlumpf
Klar ist es viel mehr Arbeit fuer einen selber; saubermachen, einkaufen, kochen, Waesche waschen usw.. Aber die Arbeit wird ja nicht weniger, wenn Mama sie macht - nur macht sie dann eben Mama.

Yo, Prinzip ist das richtig. Allerdings paar Sachen mache ich schon, z.B. mein Zimmer halte ich schon grob sauber oder in Getränkemarkt fahren, das übernehme ich auch. Von daher ist das ok, denke ich.

Insofern muss ich mich schon etwas wundern, wie selbstverstaendlich manche Leute die kostenlose Bedienung durch die Eltern hinnehmen.
Das sicherlich nicht, man sollte das schon zu schätzen wissen.

Gedenkt ihr irgendwann selbstaendig zu werden? Oder soll die unangenehmen Aufgaben dann die holde Angetraute uebernehmen?
:up: Aber das werden wohl Wunschvorstellungen bleiben. :(

Hab jedenfalls ziemliche Probleme mit der 'Hotel Mama'-Mentalitaet ...
Aber nicht doch... Ist halt Geschmacksache, für mich persönlich ist diese Single-Haushalt- oder WG-Mentalität nichts. Und wegen irgendwelchen Wohnheimen; einkaserniert war ich auch erstmal lang genug.

upsidedown
03.04.2002, 15:27
Originalnachricht erstellt von badcip

Wie es aussieht bleiben alle lieber bei der Mama.

Träum weiter - ohne mich!

Im Übrigen (auch wenn man das jetzt so oder so auslegen kann): Seit ich nicht mehr zu Hause wohne verstehe ich mich mit meinen Eltern hervorragend :)

Gruß,
UpsideDown

schlumpf
03.04.2002, 17:01
Seit ich nicht mehr zu Hause wohne verstehe ich
mich mit meinen Eltern hervorragend

ja, kann ich nur bestätigen. 2-3 Generationej unter einem Dach (wie es früher üblich war) sieht zwar nach au{en idyllisch aus, ist aber oft aer reinste Psychoterror.

Wie dem auch sei, ich hatte gar keine andere Wahl. Das ist ja in der Regel bei den meisten so - und dann findet man Gefallen dran. Liegt mir also auch fern, mich deshalb besser zu fühlen als jemand, der noch zu Hause wohnt. Aber wenn keine äußern Umstände da sind, muß man halt selber irgendwann den Schritt tun.

JJFox
03.04.2002, 18:03
Originalnachricht erstellt von schlumpf
Hab jedenfalls ziemliche Probleme mit der 'Hotel Mama'-Mentalitaet ...

Ich habe nie gesagt, daß mein "Hotel Mama" ein all inclusive Hotel ist! :rolleyes:

FTP
03.04.2002, 18:52
Also ich "wohne" schon seit der 7 Klasse nich mehr zu Hause (am Wochenende und in den Ferien schon) und ich muss sage man vermisst regelrecht die Bequemlichkeit die man zu Hause an den Tag legen kann man muss nichts einkaufen, mit dem Geld hat man auch keine Probs...
Aber es ist irgendwie viel lustiger mit seinen Kumpels zusammen zu wohnen außerdem denke ich wird man viel selbstständiger.

Markus H.
03.04.2002, 20:25
7te schulstufe? wie alt warst du und warum bist du ausgezogen? woher hast du dein geld bekommen? wo hast du gewohnt? mit wem hast du gewohnt (wird ja nicht so viele 13jährige geben, die nicht mehr bei den eltern wohnen)?

buba
03.04.2002, 21:17
Internat...?

FTP
03.04.2002, 21:27
Jepp jedenfalls sowas in der Art...das ganze heißt Wohnheim

Winas
06.04.2002, 00:10
hm...also ich habe mir jetzt auch mal alle Seiten durchgelesen und ich weiß es ehrlich gesagt auch noch nicht was ich machen soll...ich würde gerne außerhalb des Ruhrpotts studieren. Sonst müsste ich nach Bochum oder so...und viele Lehrer raten einem auch dazu mal wegzugehen :confused: na ja erstmal Zivi dann sehen wir weiter....

nobody
06.04.2002, 01:28
Originalnachricht erstellt von Winas
Sonst müsste ich nach Bochum oder so...
Gibt im Pott auch noch andere Unis als Bochum :dead: , z.B. Essen, Dortmund, Duisburg. Dann sind in Nähere Umgebung noch welche, z.B. Wuppertal und Düsseldorf.
Also kannst Du ruhig zuhause wohnen bleiben. ;)


und viele Lehrer raten einem auch dazu mal wegzugehen :confused: na ja erstmal Zivi dann sehen wir weiter....
Ist ja im Prinzip auch richtig, sehe ich genauso, nach der Schule sollte man mal raus. Deswegen war ich ja auch mit dem Bund weg, aber jetzt wohne ich wieder zuhause. ;)

Langfingerli
06.04.2002, 16:11
Also ich "wohne" schon seit der 7 Klasse nich mehr zu Hause

Mein Vater tut zwar nichts zur Sache, aber er ist schon in der 5ten Klasse ins Internat gegangen. Aber soweit ich es nun beurteilen kann, hat er keine größeren Schäden davongetragen :)

nobody
12.04.2002, 20:20
also ich wuerde gerne einmal von euch wissen, ob ihr es in erwaegung ziehen wuerdet schon mit 16 jahren, ende 10. schuljahr eine eigene wohnung anzumieten?

mein problem; momentan wohne ich noch bei meinen eltern und arbeite als webdesigner fuer eine technoligy-firma, die ich hier nicht nennen moechte. ich verdiene ca 700€ im monat und moechte nun seid einem halben jahr mit einer freundin zusammenziehen...

nun... was braucht man alles zum leben ? was habt ihr, als ihr von zu hause ausgezogen seid investieren muessen ? ich denke naemlich, das man planen kann wie man will, aber nie wirklich eine lueckenfreie rechnung aufstellen kann, wieviel geld man benoetigt... :rolleyes:
das habe ich namlich vor einer halben stunde gemerkt, als ich bemerkte, das ich einen spiegelschrank braeuchte ! welche sachen haltet ihr lebensnotwendig?

darf ich ueberhaupt mit dem einverstaendnis meiner eltern eine "wohngemeinschaft" greunden ? habe mir bei http://www.immoscout24.de schon so einige wunderschoene wohnungen ausgekuckt :)

was wuerdet ihr mir mit auf den weg geben wollen? wenn ihr es mir mitteilen wuerdet, waere ich euch allen sehr dankbar :):):)

Markus H.
12.04.2002, 21:04
möchtest du wirklich so dringend ausziehen? warum? gibt es vernünftige gründe oder liegt das am alter? was sagen deine eltern dazu? willst du nachher auch mit der schule weitermachen? 700 euro können sehr knapp werden! bist du dir der verantwortung bewusst? kannst du mit geld umgehen (hört sich jetzt brutal an, ist aber so, dass einem, wenn die eltern das geld nach hause bringen, die einteilung der monatlichen ausgaben wesentlich einfacher erscheinen)? wie alt ist deine freundin und was verdient sie?

ich persönlich (momentan 10te, aber noch 15) würde auf gar keinen fall auch nur eine sekunde lang einen gedanken daran verschwenden jetzt schon auszuziehen. da lasse ich mir noch viel, viel zeit.

ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich dir das nicht ausreden will. aber wenn du es dir in den kopf gesetzt hast und das wirklich durchziehen willst, dann rate ich dir nur: keine kredite aufnehmen, das endet bei deinem einkommen mit einer sehr hohen wahrscheinlichkeit tödlich.

FK
12.04.2002, 21:25
@Maverick

700 € monatlich ist mit 16 ein sattes Einkommen (hatte ich damals nicht mal in einem Jahr); für einen eigenen Hausstand aber eher ein Hungerlohn. Mit zwei Leuten musst Du da sehr sparsam leben können - die Mieten sind hierzulande nun mal nicht so billig....was willst/sollst Du denn dafür anlegen?


Gruß,
Franz

nobody
12.04.2002, 21:49
700 € im Monat mit 16 ist pervers, ja.

btw: FK: Ziehen Deine Kinder auch schon in Betracht auszuziehen?

nobody
12.04.2002, 22:08
hiho ihr lieben :),

zu den gruenden; ich moechte einfach ausziehen, weil ich in meinem schaffen und meinem sexualleben total eingeschrenkt bin. außerdem darf ich in der wohnung meiner eltern nicht rauchen und etwas lauter musik hoeren. ich habe keinen schluessel fuer meine zimmertuer und meine eltern kommen alle 10 minuten bei mir reingetrampelt. ich fuele mich beobachtet und zu sehr kontrolliert. :(

was denn meine eltern dazu sagen; sie findes es nicht gerade prickelnd, wuerden mich aber zusaetzlich mit 200€ pro monat unterstuetzen. von den großeltern gibt es immerhin zwischendurch auch noch großzugige spenden fuer garnituren, fussmatten, etc. außerdem wissen meine eltern, das ich selbststaendig leben kann und ich habe ihnen gesagt, das ich es in ihrer wohnung einfach nicht mehr aushalte. meine freundin ist ind er lehre und ich gehe noch weiterhin zur schule. außerdem wird meine freundin durch die eltern ebenfalls unterstuetzt.

ja, ich bin mir der verantwortung bewusst.
bei der sache mit der kreditkarte, kann ich MarkusH nur zustimmen.
Es gibt unmaengen an berichten die obiges berichten. :(

700 € monatlich ist mit 16 ein sattes Einkommen (hatte ich damals nicht mal in einem Jahr); für einen eigenen Hausstand aber eher ein Hungerlohn. Mit zwei Leuten musst Du da sehr sparsam leben können - die Mieten sind hierzulande nun mal nicht so billig....was willst/sollst Du denn dafür anlegen?

mhh... sorry. bin da jetzt nicht ganz mitgekommen :(. war das ein frage à la : "Wieviel Geld wuerdestb du fuer eine monatliche Mitwohnung ausgeben ?" oder so ? bitte um aufklaerung :) danke.

nobody
12.04.2002, 22:13
700 € im Monat mit 16 ist pervers, ja.
pervers ? ich wuerde eher sagen die arbeit fuer das geld ist pervers zeitaufwendig und nervenraubend. :(:(:( dabei muss ich mich auf die schule konzentrieren und finde deshalb nur nachts die noetige zeit, die ich aufbringen muss.

upsidedown
12.04.2002, 22:19
Also, wenns nur ums Geld geht - mit den Summa 900€ kann man durchaus schon zu zweit klarkommen. Was da von der anderen Seite noch zu erwarten (oder anderweitig rauszuholen ist - unterschätz deine Rechte nich, wenns nicht friedlich geht. Sollte jetzt aber nicht als Anstiftung zum Familienkrach verstanden werden ;)) sei noch mal dahin gestellt.

Aber was soll man zu den Mieten sagen? Das ist regional so unterschiedlich. Wenn ich jetzt sagen würde was ich an Miete zahle, dann fallen die in Frankfurt wahrscheinlich in Ohnmacht. :D Mach dich am besten in deiner Umgebung schlau - so global kann man da keine konkreten Aussagen machen.

Aber:
dabei muss ich mich auf die schule konzentrieren und finde deshalb nur nachts die noetige zeit, die ich aufbringen muss

Da hast du dir aber ganz schön was vorgenommen - Schule, Beruf, eigener Haushalt.. Ich sag nicht, das es nicht ginge oder das du das auf keinen Fall machen solltest - aber überlegen solltest du dir das schon sehr genau.

Gruß,
UpsideDown

Markus H.
12.04.2002, 22:25
Originalnachricht erstellt von Maverick
ich in meinem schaffen eingeschrenkt.

hmm, was schaffst du denn? und wenn du nicht schaffen kannst, lebst du dann die volle kreativität in deiner rechtschreibung aus?


bei der sache mit der kreditkarte, kann ich MarkusH nur zustimmen.

ich meinte eigentlich allgemein kredite, die einem schnell zum verhängniss werden können.

ich habe keinen schluessel fuer meine zimmertuer und meine eltern kommen alle 10 minuten bei mir reingetrampelt

und das lässt sich nicht anders lösen?

außerdem darf ich in der wohnung meiner eltern nicht rauchen und etwas lauter musik hoeren.

ich denke, dass nicht rauchen dir durchaus zu gute kommt, und solltest du eine eigene wohnung beziehen wirst du auch rücksicht auf nachbarn nehmen müssen (laute musik)!

sie findes es nicht gerade prickelnd, wuerden mich aber zusaetzlich mit 200? pro monat unterstuetzen.

verständlich, dass sie es nicht "prickelnd" finden, wenn ihr 16jähriger ausziehen will, aber wieviel habt ihr monatlich insgesamt, gemeinsam mit dem einkommen (unterstüzung oder was auch immer) deiner freundin?

darf ich dir die "ä-, ö- und ü-taste" ans herz legen bzw. die html codes, derer du sicherlich mächtig bist, wenn du

als webdesigner fuer eine technoligy-firma

abrbeitest?

in so fern: wenn es wirklich nicht geht, dann gibt es natürlich die möglichkeit auszuziehen, aber eine gute lösung ist es nicht. wenn deine eltern allzu penetrant sind, so haben sie sicherlich nicht die absicht dich zu enervieren, sondern eher dich auf "die rechte bahn" zu bringen, also deine bildung, solltest du sie vernachlässigen, zu forcieren, weil sie momentan sicher noch mehr weitblick als du besitzen! immer noch denke ich, dass es nicht vernünftig ist auszuziehen, aber wenn du es dir einbildest, sei es aus starken innerfamiliären spannungen oder aus jugendlichem trotz, dann plane sorgfältig und vor allem auch für die zukunft, überlege, wie ein leben in 2 jahren sein wird, was du vor hast, wenn du dein abitur gemacht hast (sofern du das zu machen planst), et cetera.

nobody
12.04.2002, 22:40
Originalnachricht erstellt von Maverick
pervers ?
Ja, genau. Und dann bestimmt noch ohne Lohnsteuerkarte. :o

ich wuerde eher sagen die arbeit fuer das geld ist pervers zeitaufwendig und nervenraubend. :(:(:( dabei muss ich mich auf die schule konzentrieren und finde deshalb nur nachts die noetige zeit, die ich aufbringen muss.
Zwingt Dich jemand dazu? Nein.... :rolleyes:

nobody
12.04.2002, 22:59
so leude,
ich geh jetzt schlafen. bin schon ganz schlaefrich. ;)
@ MarkusH, ich bin des webdesigns maechtig und wenn du wuesstest, das man in html, xml, etc. das ä,ü,ö durch

& auml;
& uuml;
& ouml;

ersetzt wuerdest du auch verstehen, warum ich das ä,ü,ö nicht fuer notwendig halte. außerdem ist es sehr schlecht gelegen auf der tastatur. viel zu aufwendig, soweit nach rechts zu greifen. ;)

ork
13.04.2002, 12:53
@ Maverick: Die richtige Schreibweise ist
sinnvoll, wenn zum Beispiel jemand Deinen
Beitrag "Chemie-Uebersichten" sucht und
"Chemie-Übersichten" eingibt.