nobody
21.03.2002, 17:39
Ich hab mal 'ne Frage zur Disulfidbestimmung in Sedimenten.
Ich kenn ein Verfahren, bei dem zur Sedimentprobe Zinkgranalien, Chrom(III)-chlorid und Ethanol zugegeben wird, auf dieses Gemisch gibt man noch ethanolhaltige Salzsäure. Der im Sediment gebundene Disulfidschwefel wird nun aufgeschlossen, als Schwefelwasserstoff überführt und als Zinksulfid gefällt. Die Menge des gefällten Sulfides wird iodometrisch bestimmt.
Meine Frage ist nun: Was passiert nach Zugabe der Salzsäure?
Mir is klar das sich Disulfid zu Sulfid umsetzt und das Zink bzw. Chrom(III) die nötigen Elektronen dazu liefern. Die Funktion von Salzsäure is ebenfalls geklärt. Aber was soll das Ethanol?
Und warum verwendet man Zink und Chrom(III) zusammen? Würde nicht Zink allein ausreichen?
Wär schön wenn jemand Licht ins Dunkel bringen könnte. :cool:
Ich kenn ein Verfahren, bei dem zur Sedimentprobe Zinkgranalien, Chrom(III)-chlorid und Ethanol zugegeben wird, auf dieses Gemisch gibt man noch ethanolhaltige Salzsäure. Der im Sediment gebundene Disulfidschwefel wird nun aufgeschlossen, als Schwefelwasserstoff überführt und als Zinksulfid gefällt. Die Menge des gefällten Sulfides wird iodometrisch bestimmt.
Meine Frage ist nun: Was passiert nach Zugabe der Salzsäure?
Mir is klar das sich Disulfid zu Sulfid umsetzt und das Zink bzw. Chrom(III) die nötigen Elektronen dazu liefern. Die Funktion von Salzsäure is ebenfalls geklärt. Aber was soll das Ethanol?
Und warum verwendet man Zink und Chrom(III) zusammen? Würde nicht Zink allein ausreichen?
Wär schön wenn jemand Licht ins Dunkel bringen könnte. :cool: