Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Periheldrehung
nobody
18.02.2002, 18:24
Meine Frage:
ist die Periheldrehung der Erde (um die Sonne)
nur 2D oder gehts auch begrenzt noch "oben" bzw. "unten"?
Dresh
minutemen
19.02.2002, 13:21
besteht das sonnensystem (eigentlich das universum) nur aus erde & sonne? nein. also kann es nie bei einer alleinigen 2-dimensionalen bewegung bleiben.
nobody
19.02.2002, 18:27
besteht das sonnensystem (eigentlich das universum) nur aus erde & sonne? nein. also kann es nie bei einer alleinigen 2-dimensionalen bewegung bleiben.
hmm naja
keine, mit verlaub, sehr produktive Antwort
es geht nicht um kaum messbare schwankungen sondern
um einen möglicherweise wichtigen Aspekt
bei der relativen Bewegung von Erde zu sonne. :o
(in Sachen Einstrahlung(-sorte))
Gruß
Dreshmore
doppelelch
16.03.2002, 14:00
Ich kenne nur Perry Rhodan (schreibt der sich so?)!
Na das war jetzt auch nicht sehr konstruktiv. Man möge mir diese wirklich absolut dumme Bemerkung verzeihen :D .
Gruß
de
nobody
17.03.2002, 10:45
. Man möge mir diese wirklich absolut dumme Bemerkung verzeihen
klaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaar verzeih ich dir
ist man von dir ja schon gewohnt... :p
Gruß
Dresh
upsidedown
17.03.2002, 12:25
So unproduktiv war mms Antwort doch gar nicht. Aber etwas konkreter kann man schon werden:
Bei Systemen mit mehr als 2 Körpern (die zwangsläufig 2D sind -> Impulserhaltung!) kann man mathematisch nachweisen, das Systeme mit mehr als zwei Raumdimensionen instabil sind - das ganze murmelt also fröhlich solange durcheinander bis die Körper entweder kollidieren, oder einzelne Körper in den freien Raum rausgeschleudert werden. Das ganze läuft dann solange, bis sich das ganze halbwegs eingeschwungen hat - und das ist dann weitestgehend 2D. Dieses Einschwingen findet soweit man weiss schon vor der Planetenbildung statt, woraus sich diese erst nicht so ganz einsichtige Staubscheibe ergibt, aus der sich dann die Planeten bilden.
Warum weitestgehend? Mathematisch ist der eingeschwungene Zustand zwar völlig flach, aber welches komplexe System in der Natur befindet sich schon im perfekten Gleichgewicht? Solange event. Störungen nicht allzugross sind (z.B. Pluto, der ja bekanntlich "schiefliegt", was dafür spricht, das er nachträglich eingefangen wurde) wird sich das ganze auch wieder in Richtung GGW bewegen (es ist stabil).
Aber wichtig in Bezug auf die Sonneneinstrahlung auf die Erde? Grössenordnungen davon entfernt (Gott sei Dank!). Diese minimalen Schwankungen gehen wohl völlig in den Schwankungen der Strahlungsleistung der Sonne unter.