Welchen osmotischen Druck hat eine Lösung von 1,75g Zucker (Saccharose: C12H22O11) in 150ml Wasser bei 17°C?
Tja, das war's! :D
Irkingu
09.01.2002, 23:13
p=n*R*T/V R konstant, T und V gegeben, n=m/M, m gegeben.
Die Molmasse musst Du noch selber ausrechnen und das Einsetzen schaffst Du wohl auch noch.
MfG
Henning
Blue Crystal
10.01.2002, 22:01
zucker ist ja noch simpel. bei einem salz solltest du berücksichtigen, dass die kristalle noch dissoziieren! also bei NaCL müßtest du dann die stoffmenge noch mit 2 multiplizieren, da sich hier die anzahl der teilchen verdoppelt.
merke: die anzahl der teilchen im gelösten zustand ist für den osmotischen druck ausschlaggebend - nicht im festen zustand (wie beim einwägen z. b.).
minutemen
11.01.2002, 10:54
Originalnachricht erstellt von Blue Crystal
bei einem salz solltest du berücksichtigen, dass die kristalle noch dissoziieren! also bei NaCL müßtest du dann die stoffmenge noch mit 2 multiplizieren, da sich hier die anzahl der teilchen verdoppelt.
merke: die anzahl der teilchen im gelösten zustand ist für den osmotischen druck ausschlaggebend - nicht im festen zustand (wie beim einwägen z. b.).
ja, dass ist dann doch nur die hälfte der geschichte. dazu gillt es dann noch den vant-hoffschen korrekturfaktor zu berücksichtigen, der dissoziationsgrad und wechselwirkungen untereinander mit in die teilchenzahlberechnung einfliessen lässt und bei allen geschichten mit kolligativen eigenschaften (kolligativ: bc's sache mit der teilchenanzahl, weitere stichworte ebullioskopie/kryoskopie) eine rolle spielt.
warum treten in letzter zeit eigentlich solche fragen derart gehäuft auf? jahrelang kümmert sich keiner um kolligativen eigenschaften, und dann...