nobody
06.06.2005, 16:49
im anhang ist eine grafik die zeigt wie 4 flächenstücke in verschiedenen varianten zusammengesetzt werden! (bitte gleich jetz öffnen)
doch wenn man die erste fläche durch die quadratsflächenformel s² (=13²=169) und die zweite fläche mit der rechtecksflächenformel a*b (=21*8=168) berechnet bekommt man, seltsamerweise, zwei verschiedene ergebnisse heraus.... wo liegt der fehler? :confused: für die leute die sowas schon kennen oder für die die herausfinden warum es so ist: wie kann man allgemein beweisen, dass, auch bei anderer wahl der längen (müssen immer aufeinanderfolgende zahlen der fibonacci zahlen sein (d.h. die zwei zahlen die die seitenkante des quadrats bilden müssen im verhältnis: a/b=1/2(1+5) stehen)) immer eine flächendifferenz von 1 besteht? der anfang für diese formel ist:
Für die Fibonacci-Zahlen (mit f1 = f2 = 1, f3 = 2, f4 = 3,...) gilt (für n ≥ 2) die Simpson-Identität:
fn+1 · fn–1 – fn2 =
(–1)n
Der Beweis gelingt mit Hilfe der vollständigen Induktion.
Induktionsanfang (n = 2): f3 · f1 – f2
2 = 2 · 1 – 12 = 2 – 1 = 1 = (–1)2
Induktionsschritt: Es ist zu zeigen, dass gilt: f(n + 1) + 1 · f(n + 1) – 1 – fn + 1
2 = (–1)n + 1
also dann mal viel spaß beim rätseln... ;)
mfg iknix
ps.: ich habe für das rätsel ziemlich lange gebraucht, da es verdammt schwer ist sich in das system einzuarbeiten... (dass fn+1 nicht einfach die n te fibonaccizahl plus 1 sondern die n+1 nte fibonacci zahl ist! lol
doch wenn man die erste fläche durch die quadratsflächenformel s² (=13²=169) und die zweite fläche mit der rechtecksflächenformel a*b (=21*8=168) berechnet bekommt man, seltsamerweise, zwei verschiedene ergebnisse heraus.... wo liegt der fehler? :confused: für die leute die sowas schon kennen oder für die die herausfinden warum es so ist: wie kann man allgemein beweisen, dass, auch bei anderer wahl der längen (müssen immer aufeinanderfolgende zahlen der fibonacci zahlen sein (d.h. die zwei zahlen die die seitenkante des quadrats bilden müssen im verhältnis: a/b=1/2(1+5) stehen)) immer eine flächendifferenz von 1 besteht? der anfang für diese formel ist:
Für die Fibonacci-Zahlen (mit f1 = f2 = 1, f3 = 2, f4 = 3,...) gilt (für n ≥ 2) die Simpson-Identität:
fn+1 · fn–1 – fn2 =
(–1)n
Der Beweis gelingt mit Hilfe der vollständigen Induktion.
Induktionsanfang (n = 2): f3 · f1 – f2
2 = 2 · 1 – 12 = 2 – 1 = 1 = (–1)2
Induktionsschritt: Es ist zu zeigen, dass gilt: f(n + 1) + 1 · f(n + 1) – 1 – fn + 1
2 = (–1)n + 1
also dann mal viel spaß beim rätseln... ;)
mfg iknix
ps.: ich habe für das rätsel ziemlich lange gebraucht, da es verdammt schwer ist sich in das system einzuarbeiten... (dass fn+1 nicht einfach die n te fibonaccizahl plus 1 sondern die n+1 nte fibonacci zahl ist! lol