Hanuman
10.02.2005, 11:08
Hi Leute,
ich hab da ein kleines Problem bei der Datenanalyse.
Mein Ziel ist es festzustellen wieviel Zellkerne ich für einen "stabilen" Wert zählen muss (In dem Zellkern wurden Chromosomen markiert, wodurch bestimmte Signalkombinationen auftreten, z.b. 2rote 1grüne). Dazu habe ich die Häufigkeit versch. Signalkombinationen in 20000 Zellkerne gezählt und diese dann aufgesplittet. (100x200 Zellkerne, 50x400 Zellkerne ... 10x2000 Zellkerne).
Aus diesen Häufigkeiten hab ich dann Mittelwert und Standartabweichung, sowie den Variationskoeffizienten (VK) gebildet. In einem Grafen hab ich mir die Abhängigkeit der Variationskoeffizienten und die Anzahl der Zellkerne dargestellt. Wie zu erwarten änderte sich der VK nach einer bestimmten Anzahl (bei mir 2000) von Zellkernen kaum noch.
Nun zu meinem Problem:
Darf ich überhaupt die Variationskoeffizienten vergleichen, weil er ja aus unterschiedlich grossen Gruppen gebildet wird (Einmal sind es ja der VK aus 100 Häufigkeiten (aus je 200 Zellkernen) und ein anderes Mal sind es nur 10 Häufigkeiten (aus 2000 Zellkernen)?
Ist der VK mein realtiver Fehler? (Finde darüber immer etwas anderes es steht mal so und mal so in den Büchern)
Wie berechne ich für den Median den Fehler, Standartabweichung und VK falls keine Normalverteilung voliegt?
Vielen Dank
Alex
ich hab da ein kleines Problem bei der Datenanalyse.
Mein Ziel ist es festzustellen wieviel Zellkerne ich für einen "stabilen" Wert zählen muss (In dem Zellkern wurden Chromosomen markiert, wodurch bestimmte Signalkombinationen auftreten, z.b. 2rote 1grüne). Dazu habe ich die Häufigkeit versch. Signalkombinationen in 20000 Zellkerne gezählt und diese dann aufgesplittet. (100x200 Zellkerne, 50x400 Zellkerne ... 10x2000 Zellkerne).
Aus diesen Häufigkeiten hab ich dann Mittelwert und Standartabweichung, sowie den Variationskoeffizienten (VK) gebildet. In einem Grafen hab ich mir die Abhängigkeit der Variationskoeffizienten und die Anzahl der Zellkerne dargestellt. Wie zu erwarten änderte sich der VK nach einer bestimmten Anzahl (bei mir 2000) von Zellkernen kaum noch.
Nun zu meinem Problem:
Darf ich überhaupt die Variationskoeffizienten vergleichen, weil er ja aus unterschiedlich grossen Gruppen gebildet wird (Einmal sind es ja der VK aus 100 Häufigkeiten (aus je 200 Zellkernen) und ein anderes Mal sind es nur 10 Häufigkeiten (aus 2000 Zellkernen)?
Ist der VK mein realtiver Fehler? (Finde darüber immer etwas anderes es steht mal so und mal so in den Büchern)
Wie berechne ich für den Median den Fehler, Standartabweichung und VK falls keine Normalverteilung voliegt?
Vielen Dank
Alex