Für eine Gasphasenreaktion 2A + B <=> 3C + 2D
wurden:
1 mol A
2 mol B
1 mol D gemischt.
Nach einstellung des Gleichgewichts lagen in der Mischung 0,9 mol C.
Zu bestimmen sind die Molenbrüche aller Spezies im Gleichgewicht!!
Hi Costas,
ich glaube, ganz verstanden habe ich diese Aufgabe nicht. Warum werden Stoff A;B;D gemischt, wenn Stoff D doch erst nach der Reaktion von A mit B entsteht?
Vielleicht ein Ansatz!
0,6A + 0,3B --> 0,9C + 0,6D
Der Begriff Molenbruch ist überaltet. Man spricht heute vom Stoffmengenanteil(X).
x(A) = n(A) / n(A)+n(B)+n(C)+n(D)
x(A) = 0,6mol / 0,6mol+0,3mol+0,9mol+0,6mol = 0,25
Analog:
x(B) = n(B) / n(A)+n(B)+n(C)+n(D)
x(B) = 0,125
x(C) = 0,375
x(D) = 0,25
x(A)+x(B)+x(C)+x(D) = 1
Da es sich um eine Reaktion in der Gasphase handelt, könnte ich mir vorstellen, dass du auch die Partialdrücke berechnen musst.
Der Partialdruck des Gases A ergibt sich aus seinem Stoffmengenanteil x(A).
p(A) = x(A)*p
p(B) = x(B)*p
p(C) = x(C)*p
p(D) = x(D)*p
Der Gesamtdruck muss schon bekannt sein.
Viel Spass!