nobody
09.11.2004, 13:08
Salut!
Ich hab' da mal ein kleines Problem... Und zwar geht es um die Aufgabe aus einer topographischen Karte, in der ebenfalls die Schichtgrenzen eingezeichnet sind, die jeweiligen Mächtigkeiten der Schichten zu ermitteln.
Wie mach' ich denn das nun? :confused: Wenn ich ein Profil aus der Karte zeichne, könnte ich ja theoretisch die Schichtmächtigkeiten einfach ablesen. Allerdings wäre da ja der "Ablesefehler" nicht unbedingt vernachlässigbar... Eleganter wäre es natürlich, die entsprechenden Mächtigkeiten trigonometrisch zu berechnen! Allerdings hab' ich ja nur einen einzigen Winkel von 90° und eine Seite eines hypothetischen Dreiecks, dessen Hypotenuse der Ausstrichbreite entsprechen sollte. Aber genau die kann ich ja ohne die Mächtigkeit gar nicht berechnen. Übrigens, die Schichten sind söhlig gelagert und die Schichtgrenzen korrelieren natürlich nicht zu den Höhenlinien. Ablesen ist also echt sehr fehlerbehaftet... Ich müsste die Mächtigkeit ja doch schon voraussetzen, sonst kann ich ja gar nicht rechnen... Oder gibt es da doch eine elegante mathematische Lösung, die mit einer einzigen Seite und nur einem Winkel auskommt? Wär' prima, wenn mir jemand helfen könnte! :)
Ich hab' da mal ein kleines Problem... Und zwar geht es um die Aufgabe aus einer topographischen Karte, in der ebenfalls die Schichtgrenzen eingezeichnet sind, die jeweiligen Mächtigkeiten der Schichten zu ermitteln.
Wie mach' ich denn das nun? :confused: Wenn ich ein Profil aus der Karte zeichne, könnte ich ja theoretisch die Schichtmächtigkeiten einfach ablesen. Allerdings wäre da ja der "Ablesefehler" nicht unbedingt vernachlässigbar... Eleganter wäre es natürlich, die entsprechenden Mächtigkeiten trigonometrisch zu berechnen! Allerdings hab' ich ja nur einen einzigen Winkel von 90° und eine Seite eines hypothetischen Dreiecks, dessen Hypotenuse der Ausstrichbreite entsprechen sollte. Aber genau die kann ich ja ohne die Mächtigkeit gar nicht berechnen. Übrigens, die Schichten sind söhlig gelagert und die Schichtgrenzen korrelieren natürlich nicht zu den Höhenlinien. Ablesen ist also echt sehr fehlerbehaftet... Ich müsste die Mächtigkeit ja doch schon voraussetzen, sonst kann ich ja gar nicht rechnen... Oder gibt es da doch eine elegante mathematische Lösung, die mit einer einzigen Seite und nur einem Winkel auskommt? Wär' prima, wenn mir jemand helfen könnte! :)