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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zink im Abwasser einer Recyclinganlage für Kunststoffe


Mike140
21.08.2001, 21:24
Hallo,
ich untersuche seit geraumer Zeit "Abwasser einer Recyclinganlage aus einer Kunststoff-Fabrik" mit dem AAS. Die Zinkgehalte bewegen sich im Milligrammbereich/L_Bereich.
Nun meine Frage: WIE KOMMT DAS ZINK IN DAS ABWASSER
Welche Rolle spielen Zinkverbindungen bei der Aufarbeitung von Kunststoffen ?
Bestehen Grenzwerte für derartige Abwässer ?
Wer hat u.U. schon mal so eine Analyse durchgeführt und kann mir nähere Angaben bzgl. Aufschluß der Probe und Messen mit der Standardadditionsmethode geben?

Vielen Dank für Eure Antworten.

Schöne Grüße
Mike140

CO-Küchler
21.08.2001, 23:18
Ich glaube, Calcium und Zink können als Stabilisatoren für Kunststoffe eingesetzt werden... Brauchst du für die Standardaddition eine allgemeine Anweisung?

nobody
22.08.2001, 10:05
Hier ein Link zu den Grenzwerten in BaWü

http://www.gaa.baden-wuerttemberg.de/Vorschriften/WassR/2-3-1.pdf

Die Grenzwerte können von Land zu Land und von Stadt zu Stadt unter
schiedliche sein. Wenn eine wasserrechtlich genehmigte Abwasserbehandlungsanlage vorhanden ist, sind die Grenzwerte in der Genehmigung angegeben, da es auch Unterschiede von Betrieb zu Betrieb gibt.


Gruß Frank


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"Vor dem Gesetzt sind alle gleich"

FK
23.08.2001, 18:02
Hi!

U. a. wird Zinkstearat als Gleit- bzw. Trennmittel eingesetzt, etwa um das Hängenbleiben in Formen beim Spritzgießen zu verhindern. Bez. weiterer Zinkverbindungen und deren Verwendungszweck müsste ich erst mal nachschauen....

Gruß,
Franz

Mike140
23.08.2001, 18:20
Hi,

danke für die schnellen Antowrten, das reicht mir fürs erste.

Eine Anleitung für das Standardadditionsverfahren mit Vor- und Nachteilen wäre schon noch von Vorteil.

Mike140 ;)