kleinerChemiker
18.08.2001, 15:18
Hi Leute!
Ich hab mir gedacht, da ich schon lang nicht mehr vorbei geschaut habe, quell ich euch gleich mal wieder so richtig schön! :p
Ich hab mir da ein Buch ausgeborgt und da drinnen steht, dass man auf das Wiensche Verschiebungsgesetz, was ja das Maximum der Strahlungsdichtekurve beschreibt, gelangt, wenn man das Plancksche Strahlungsgesetz nach Ny ableitet und das dann gleichsetzt, ist ja auch ganz logisch (Kurvendiskussion)! Im Buch steht nicht mehr die Ableitung, nur noch die Formel für das Wiensche Verschiebungsgesetz!!
Und zwar steht im Buch:
<font class="serif">ν</font>m=2,82k<font class="serif"></font>T/h
Ich hab jetzt das plancksche Strahlungsgesetz genommen, abgeleitet und die Ableitung null gesetzt, dabei kommt mir folgendes raus:
(<font class="serif">ν</font>h-3kT)e^(<font class="serif">ν</font>h/kT)=-3kT
Da dies explizit nicht zu lösen ist, hab ich mir gedacht, es muss noch eine Vereinfachung vorliegen und da ja h viel keiner ist als k, hab ich mir gedacht, kann man ja h<font class="serif">ν</font> einfach weglassen, dann würd sich bei mir tatsächlich so ne schöne Formel ergeben, doch leider mit den Konstanten Faktor ln(1) und das ist leider nicht 2,82 sondern null!
Kann mir vielleicht bitte jemand sagen, was die da denn genau gemacht haben, dass sie auf den Faktor 2,82 kommen! Ich wäre sehr dankbar!
Achja, das Plancksche Strahlungsgesetz lautet (für alle, die es nicht auswendig wissen, damit sie sich das Nachschauen ersparen und mir schneller zurückschreiben können :D):
<font class="serif">ρ</font>(<font class="serif">ν</font>,T)=8 <font class="serif">π</font>h<font class="serif">ν</font>3/(c3<font class="serif"></font>(e^(h<font class="serif">ν</font>/kT)-1))
Ich bin für jeden Hinweis, für jede Erklärung und jede Hilfe sehr dankbar!!
Mit besten Grüßen, Peter!
Ich hab mir gedacht, da ich schon lang nicht mehr vorbei geschaut habe, quell ich euch gleich mal wieder so richtig schön! :p
Ich hab mir da ein Buch ausgeborgt und da drinnen steht, dass man auf das Wiensche Verschiebungsgesetz, was ja das Maximum der Strahlungsdichtekurve beschreibt, gelangt, wenn man das Plancksche Strahlungsgesetz nach Ny ableitet und das dann gleichsetzt, ist ja auch ganz logisch (Kurvendiskussion)! Im Buch steht nicht mehr die Ableitung, nur noch die Formel für das Wiensche Verschiebungsgesetz!!
Und zwar steht im Buch:
<font class="serif">ν</font>m=2,82k<font class="serif"></font>T/h
Ich hab jetzt das plancksche Strahlungsgesetz genommen, abgeleitet und die Ableitung null gesetzt, dabei kommt mir folgendes raus:
(<font class="serif">ν</font>h-3kT)e^(<font class="serif">ν</font>h/kT)=-3kT
Da dies explizit nicht zu lösen ist, hab ich mir gedacht, es muss noch eine Vereinfachung vorliegen und da ja h viel keiner ist als k, hab ich mir gedacht, kann man ja h<font class="serif">ν</font> einfach weglassen, dann würd sich bei mir tatsächlich so ne schöne Formel ergeben, doch leider mit den Konstanten Faktor ln(1) und das ist leider nicht 2,82 sondern null!
Kann mir vielleicht bitte jemand sagen, was die da denn genau gemacht haben, dass sie auf den Faktor 2,82 kommen! Ich wäre sehr dankbar!
Achja, das Plancksche Strahlungsgesetz lautet (für alle, die es nicht auswendig wissen, damit sie sich das Nachschauen ersparen und mir schneller zurückschreiben können :D):
<font class="serif">ρ</font>(<font class="serif">ν</font>,T)=8 <font class="serif">π</font>h<font class="serif">ν</font>3/(c3<font class="serif"></font>(e^(h<font class="serif">ν</font>/kT)-1))
Ich bin für jeden Hinweis, für jede Erklärung und jede Hilfe sehr dankbar!!
Mit besten Grüßen, Peter!