nobody
30.07.2001, 23:22
Ich habe eine Frage zu der Verschmelzung von Anti-Teilchen und Teilchen während des Urknalls.
Nach Angaben eines Lehrers blieb nach dem Urknall nur 10 hoch -12 %(ungefährer Wert) der sichtbaren Materie übrig, da es nach oder während des Urknalls fast genauso viel Anti-Materie wie Materie gab. Aber es gab eben 10 hoch -12 Prozent mehr Materie als Anti-Materie, weshalb heute im All Materie herrscht.
Einiges mag ich vielleicht dargestellt haben, aber was meint ihr?
Wieso gab es mehr Materie als Anti-Materie?
Mir fehlt da noch einiges an Theorie. Z.B: Ist Anti-Materie stabil?
Könnte es unser Universum auch als Anti-Materie Universum geben mit z.B. Anti-Wasserstoff und Anti-Sauerstoff? Und vor allem, könnte man daraus z.B. Anti-Wasser bilden? Würde es auch eine Sonne geben die aus Anti-Wasserstoff Anti-Helium bildet? Würde Kernspaltung mit Anti-Uran noch möglich sein?
Nach Angaben eines Lehrers blieb nach dem Urknall nur 10 hoch -12 %(ungefährer Wert) der sichtbaren Materie übrig, da es nach oder während des Urknalls fast genauso viel Anti-Materie wie Materie gab. Aber es gab eben 10 hoch -12 Prozent mehr Materie als Anti-Materie, weshalb heute im All Materie herrscht.
Einiges mag ich vielleicht dargestellt haben, aber was meint ihr?
Wieso gab es mehr Materie als Anti-Materie?
Mir fehlt da noch einiges an Theorie. Z.B: Ist Anti-Materie stabil?
Könnte es unser Universum auch als Anti-Materie Universum geben mit z.B. Anti-Wasserstoff und Anti-Sauerstoff? Und vor allem, könnte man daraus z.B. Anti-Wasser bilden? Würde es auch eine Sonne geben die aus Anti-Wasserstoff Anti-Helium bildet? Würde Kernspaltung mit Anti-Uran noch möglich sein?