PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Aufbewahrung von Kristallen


Ahrac
09.06.2004, 23:43
Ich habe hier zwei Kali-Alaun Kristalle (selbst gezüchtet) und einen Kupfersulfatkristall. Beide können sich bei hoher Luftfeuchtigkeit, bei Berührungen mit Schweiß oder Wasser teilweise "zersetzen" (von wegen Fingerabdrücke, etc.)

ich wollte mal fragen, was ihr denn so als Aufbewahrungsbehälter empfehlen könntet, speziell jetzt für diese Kristalle. Momentan hab ich sie in einer Butterdose :D - aber ich will jemandem einen Kristall schenken und dazu bräuchte ich eben schon etwas... äh... schöneres ;)

FK
10.06.2004, 10:33
Die Kristalle müssen luftdicht aufbewahrt werden, z. B. in Präparategläschen mit gut schließendem Deckel.

Gruß,
Franz

buba
10.06.2004, 10:57
Und es darf kein direktes Sonnenlicht drauf scheinen, sonst werden die Kristalle (stellenweise) zu Pulver... alles schon selbst erlebt. ;)

FK
10.06.2004, 11:01
Und es darf kein direktes Sonnenlicht drauf scheinen, sonst werden die Kristalle (stellenweise) zu Pulver... alles schon selbst erlebt. ;)

Richtig. Auch die Temperatur sollte möglichst konstant sein und so um 20 °C liegen.
Ist leider bei kristallwasserhaltigen Stoffen so, dass sie beim Erwärmen Wasser abgeben und zu Pulver zerfallen...

Das Volumen des Behälters sollte möglichst klein sein - umso weniger Wasser kann in den Luftraum abgegeben werden.

Gruß,
Franz

Ahrac
10.06.2004, 12:49
Danke für die Antworten! ;)
Noch eine letzte Frage: wo kann ich am besten sollche Gefäße kaufen? Gibt es dafür spezielle Gefäße (speziell für Kristallzüchter und -sammler) oder kann ich mir da selbst was zusammensuchen (Baumarkt) oder zusammenbauen?

Verstrahlt
21.11.2004, 16:45
Um gottes willen was macht ihr denn fuer ein riesiges geschiss. Ich hab Kupfersulfatkristalle an der Luft liegen, einfach in einer Petrischale. mit Deckel und der sit wirklich nciht luftdicht. Das schon seit 4 Jahren, und der aht sich nicht veraendert. Die Kalialaun sind nciht empfindlich. Nicht anfassen aber sonst sit es auch egal. Einfach in eine schoene dose mit Deckel kleben (mit fluessigen Gummi) das gobts in jedem zweiten Schreibwarenladen zu kaufen. FERTIG.

FK
21.11.2004, 21:14
Um gottes willen was macht ihr denn fuer ein riesiges geschiss. Ich hab Kupfersulfatkristalle an der Luft liegen, einfach in einer Petrischale. mit Deckel und der sit wirklich nciht luftdicht. Das schon seit 4 Jahren, und der aht sich nicht veraendert. Die Kalialaun sind nciht empfindlich. Nicht anfassen aber sonst sit es auch egal. Einfach in eine schoene dose mit Deckel kleben (mit fluessigen Gummi) das gobts in jedem zweiten Schreibwarenladen zu kaufen. FERTIG.
He, Verstrahlt, wo hast Du Dich denn das letzte Jahr herumgetrieben?

Gruß,
Franz

Mirilja
22.11.2004, 15:39
Also, mein Tipp sind einfach ganz schlichte Mineral-Aufbewahrungsschachteln.
Die gibts in verschiedenen Größen, sie sind aus Plastik und man kann den Kristall von allen Seiten betrachten. Dazu kann man auch noch spezielle Knetmasse zum Anbringen auf den Boden kaufen.
Kaufen kann man die zumeist bei Mineralienhändlern, auf Mineralienbörsen und -Messen und natürlich auch bei einem Versand.

Grinsekatze
22.11.2004, 18:02
Ich habe einen Chemiekasten zum Kristallezüchten vor ca. 5 Jahren zu Weihnachten bekommen. Ich habe schon viele Kupfersulfatkristalle gezüchtet, die bei mir ohne jegliche Behälter im Zimmer liegen - sei es auf Holz, Glas oder was auch immer.
Ich muss zugeben: die ersten Kristalle sind grün geworden (oxidiert) und zerbröselt. Dann habe ich mir gewöhnlichen Bastellack gekauft und die Kristalle eingesprüht --> sie leben noch!
In der Schule haben wir Alaunkristalle gezüchtet und folgendes festgestellt: es gibt Weißen und Farbigen Alaun. Weißer Alaun ist unempfindlich und kann auch ohne großartige Behälter aufbewahrt werden (natürlich nicht in Wasser, ist ja klar). Der Farbige Alaun zerfällt nach wenigen Tagen in weißes Pulver, was ziemlich hässlich ist. Unsere Lehrerin meinte, dass dies wohl nicht an der Oxidation läge, sondern an Wasserbindenden Eigenschaften. Nagelt mich da nicht fest, ich hab da nicht so das Fachwissen von.
Wir haben allerdings eine Lösung gefunden, die den Farbigen Alaun "konserviert": man mische in das Kristallwasser einfach eine Portion Weißen Alaun, damit sich der farbige Kristall mit einer SChicht aus Weißem Alaun überzieht - danach ist der Kristall haltbar, zerbröselt also nicht mehr.
Sicherheitshalber habe ich ihn auch mit Lack eingesprüht.
Fazit: du musst die Kristalle nicht unbedingt in luftdichte Kästchen packen, einfacher Bastellack tut es auch...

In diesem Sinne...
*g*

FK
22.11.2004, 18:29
die ersten Kristalle sind grün geworden (oxidiert) und zerbröselt.

An Kupfersulfat gibts nichts zu oxidieren - da ist was anderes schiefgegangen (vermutlich Verunreinigungen).

Gruß,
Franz

nobody
24.11.2004, 18:19
um sie dauerhaft zu schützen:

Kristall ein ein Dichtes Schraubgefäß aus Glas, Kristall hinein und klares wasserfreies Öl eingießen... dann passiert nix mehr!

nobody
24.11.2004, 18:22
Wenn jemand noch genaue Tipps zum Züchten braucht,dann kann er sich bei mir melden...

Habe damals in einer Pharma Firma Kristalle züchten müssen,gg

Mein Größter Monokristall ohne einschlüsse war ca 25 x 25 cm und wog einige Kilo...

ok ok wir hatten auch ein Kristallzüchtungsgerät zur verfügung aber auch ohne gehts ganz gut..

Auch wärmeexperimente der sogenannten wärmekissen "tuning dessen" stammt von mir!.. bis 90°C über eine Stunde..

kleiner Tipp : kommt auf den Essigsäureanteil an.. mehr sag ich nicht...

Akkordeon1987
24.11.2004, 18:22
An Kupfersulfat gibts nichts zu oxidieren - da ist was anderes schiefgegangen (vermutlich Verunreinigungen).

Gruß,
Franz

Also Kupfersulfat und Kochsalz ergibt was grünes (interessehalber mal zusammengekippt, gerade am Versuchen das kristallisieren zu lassen)

nobody
24.11.2004, 18:30
Komplex ist intensiv grün gefärbt. Er entsteht leicht, wenn man zu einer (blaugefärbten) Kupferchlorid-Lösung zusätzliche Chlorid-Ionen in Form von Natriumchlorid oder Salzsäure gibt.

Die Grünfärbung der Kupferchlorid-Lösung ist auf die Bildung von Kupfer(I)-chlorid aus dem gebildeten Kupfer und der Kupfer(II)-chlorid-Lösung zurückzuführen. Man kann die Bildung von (weißem) festem Kupfer(I)-chlorid und einer grünen Lösung von Kupferchlorokomplexen beobachten, wenn man Kupferpulver in eine Kupfer(II)-chlorid-Lösung gibt. Dabei können folgende Reaktionen ablaufen:

Cu2+(aq) + Cu(s) + 2 Cl-(aq) --> 2 CuCl(s),

in geringem Maße

CuCl(s) + Cl-(aq) --> [CuCl2]-(aq),

aber auch

Cu2+(aq) + 4 Cl-(aq) --> [CuCl4]2-(aq)

FK
24.11.2004, 19:12
Die Grünfärbung der Kupferchlorid-Lösung ist auf die Bildung von Kupfer(I)-chlorid aus dem gebildeten Kupfer und der Kupfer(II)-chlorid-Lösung zurückzuführen.
?

Gruß,
Franz

nobody
24.11.2004, 19:47
An Kupfersulfat gibts nichts zu oxidieren - da ist was anderes schiefgegangen (vermutlich Verunreinigungen).

Gruß,
Franz


Komplex ist intensiv grün gefärbt. Er entsteht leicht, wenn man zu einer (blaugefärbten) Kupferchlorid-Lösung zusätzliche Chlorid-Ionen in Form von Natriumchlorid oder Salzsäure gibt

vermutliche Verunreinigung : Clorid-Ionen

nur eine Vermutung, wie aber die Chlorid-Ionen dort reinkommen sollen oder welche Menge man dazu benötigt (reichen schon geringste Spuren?)....mhh

FK
24.11.2004, 20:18
Das
Komplex ist intensiv grün gefärbt. Er entsteht leicht, wenn man zu einer (blaugefärbten) Kupferchlorid-Lösung zusätzliche Chlorid-Ionen in Form von Natriumchlorid oder Salzsäure gibt
ist schon klar.

Nur das
Die Grünfärbung der Kupferchlorid-Lösung ist auf die Bildung von Kupfer(I)-chlorid aus dem gebildeten Kupfer und der Kupfer(II)-chlorid-Lösung zurückzuführen. gibt mir im obigen Zusammenhang Rätsel auf...

Gruß,
Franz

Grinsekatze
25.11.2004, 18:08
Interessant, welch eine lustige Diskussion sich entfacht hat. Ich selbst habe ja keine Ahnung, was bei mir passiert ist.
Ich kann nur sagen, dass das Glas, in dem ich gezüchtet habe, der Nylonfaden, die Perle, das Wasser (destilliert) und das Salz nicht verunreinigt waren. Und falls das Salz verunreinigt war, dann schon vor meinem Kauf...
Das mit der Oxidation hat meine Chemielehrerin mir in den Kopf gesetzt, die, wie ich zugeben muss, eigentlich keinen Plan von der Materie hat *g*
Ich habe allerdings auch in der Anleitung gelesen, dass die Zugabe von Essig die Grünfärbung verhindert und Niederschlag in der Lösung auflöst. Interessant. Schreibt weiter was ihr dazu sagt, ich lese gespannt mir!

*g*

Ahrac
16.12.2005, 23:32
So, ich hab nochmals fragen zur Aufbewahrung, speziell zu Kupfersulfat-Kristallen und Ammonium-Nickelsulfat-Kristallen :)

Wir haben mit unserem Chemiekurs diese Kristalle gezüchtet und nun würde ich gerne wissen, wie man diese am besten Konservieren kann. Vorhin stand in einem Beitrag etwas von einem Öl. Was ist da am besten geeignet? Spielt es da eine Rolle, wie die chemische Zusammensetzung des Kristalls ist?

Ansonsten scheint man CuSO4-Kristalle ohne weiteres aufbewahren zu können? Ich habe mal auf irgendeiner Internetseite etwas von einer Beschichtung gehört. (weiß aber nichts mehr genaueres). Kann man da Lacke verwenden? Bzw gibt es eine Beschichtung, die es erlaubt, die Kristalle anzufassen, ohne dass etwas passiert (also Fingerabdrücke, Auflösen der Kristalle durch Feuchtigkeit etc) ?

Ich habe ausserdem einige Ammonium-Nickelsulfat-Kristalle in einer Petrischale mehr oder weniger Luftdicht hingestellt. Eine direkte Sonneneinstrahlung habe ich vermieden, jedoch scheint es zu Temperaturschwankungen gekommen zu sein bzw Luftfeuchtigkeitsänderungen (kleines Chemielabor).
An manchen wenigen Stellen, vor allem an den Kanten sieht es aus, als ob Wasser aus dem Kristall "verdunstet" ist - die Stellen haben eine trübe Färbung und sehen dem Salz ähnlich, dass man in pulverform erhält um die Lösungen anzusetzen... Was ist da schief gelaufen und wie kann ich sowas vermeiden?

DeFianT
29.12.2005, 11:03
haarspray. insidertipp von einem bulgarischen komilitonen.

Tino71
29.12.2005, 14:13
Haarspray ist schonmal besser als nix, das hab ich früher immer genommen. Aber Klarlack, wie man ihn im Modellbau verwendet, ist besser: Haarspray ist nämlich nicht wasserunlöslich...

Dein Ammoniumnickelsulfat wird wohl ein Alaun sein, nehm ich mal an. Wenn dem so ist, dann verliert er Kristallwasser und "verwittert" mit der Zeit. Sprühlack! Reicht für alle Alaune und Vitriole zur Konservierung aus.

Kupfersulfat-Pentahydrat ist eigentlich recht wenig empfindlich gegenüber Wasserverlust. Ich hab hier einen (5x3x1.5 cm) liegen - und das schon seit etwa 10 Jahren. Ist noch voll ok. Es ist dennoch ratsam, die Kristalle nicht in die Sonne zu legen. Das hamse net gern.

Nicht zu verwechseln mit Kupfersulfat-Pentahydrat ist Kupfertetramminsulfat! Das wunderschöne, sehr dunkelblaue Zeugs ist sehr empfindlich gegenüber Verwitterung. Es verliert kein Kristallwasser, sondern Ammoniak. Entweder in einem gut verschlossenen Gefäß bei nicht zu großer Wärme und keiner direkten Sonneneintstrahlung aufbewahren oder es mit Sprühlack versuchen. Ob der hilft, weiß ich aber net. Mein Kupfertetramminsulfat ist in ner Ampulle eingeschmolzen.

Für den Großmeister der Kristallzucht empfiehlt es sich, für die Aufbewahrung der besonderst gelungenen Exemplare den Umgang mit Gießharz zu erlernen...

Kleiner Tip: Züchtet doch Sachen, die kein Kristallwasser haben! Die verwittern nicht. Natriumbromat ist voll geil: wächst in Form ganz supertoller Tetraeder - ein Habitus, der sonst nur selten zu finden ist. Hat außerdem einen mordsmäßigen Brechungsindex.

FK
29.12.2005, 14:18
Dein Ammoniumnickelsulfat wird wohl ein Alaun seinNöö, isses nicht... (müsste dann ein Ni(III) enthalten).;)


Gruß,
Franz

Tino71
29.12.2005, 15:09
Dann weiß ich auch nicht...

FK
29.12.2005, 16:41
Dann weiß ich auch nicht...Dochdoch:DNe Art Mohrsches Salz in Quietschgrün...;)

Gruß,
Franz

Tino71
29.12.2005, 18:14
Dann isses ne Art "Mischvitriol". Lack druff, fertisch.

FK
29.12.2005, 18:20
Dann isses ne Art "Mischvitriol". Lack druff, fertisch.Feddisch!:D

Gruß,
Franz

The Avatar
12.01.2006, 15:52
Kleiner Tip: Züchtet doch Sachen, die kein Kristallwasser haben! Die verwittern nicht. Natriumbromat ist voll geil: wächst in Form ganz supertoller Tetraeder - ein Habitus, der sonst nur selten zu finden ist. Hat außerdem einen mordsmäßigen Brechungsindex.



wie züchtet man denn solche kristalle ?
einfach durch verdunstung, oder gibs da mehr zu beachten ?

The Avatar

Tino71
12.01.2006, 16:54
einfach durch verdunstungexaktemang. :up:

Godwael
13.01.2006, 19:05
Ich glaube, das ist nicht das, was er meinte: Einen Kristall, der Kristallwasser hat, kann man nicht einfach durch Verdunsten Kristallwasserfrei machen. Da muß man schon Sorten nehmen, die gar nicht erst Wasser einlagern.

Btw, wo ihr so viel von Konservierung redet: Auf meinem Schreibtisch fliegen schon seit Jahren zwei große KBr-Einkristalle rum, und die halten sich trotz erheblicher mechanischer Belastung und gelegentlicher Teeduschen ziemlich gut...

Tino71
15.01.2006, 14:10
Oder halt Quarz züchten oder Rubine oder Smaragde. :D Verneuil, Bridgeman, Hydrothermalsynthese,.... das tut alles super und hinterher hat man die Probleme dann nicht...

Godwael
15.01.2006, 14:37
Ja wenn man denn zufällig nen Industrieautoklaven auf dem Dachboden stehen hat... :rolleyes:

sammyjona
24.01.2006, 19:26
Hallöle.

Ich bin mal ne neue und absolut unerfahren da das hier nun mal überhauptnicht mein Thema is :)

Durch rumgooglen und lesen bin ich nun bei Euch gelandet und hab sehr interessiert gelesen. Mein Töchting hat zu Ihrem Bday einen Kristalle züchten Kasten bekommen. Alles was wir/sie mit KaliAlaun gemacht haben is super farbig und recht groß geworden :D . Aaaaaber .... *g* nun ist da dieses MonoammoniumPhosphat ...(hoffentlich richtig geschrieben) und da wird nix was :mad: .

Es kommen einfach keine Kristalle raus. Nicht mal bei der Fadenmethode wo bis jetzt alles was geworden ist.

Wo zum Geier liegt da jetzt mein Fehler? :confused:

Kohlenstoffkarbid
02.02.2006, 09:38
Hallo,
es kommt auf die Art des Salzes, die Wachstumsgeschwindigkeit, und die Verunreinigungen an.

Bei deinem Phosphat dürfte es sich um ein nadelige Kristalle bildendes Salz halten. Diese werden in der Regel nicht so leicht groß.

Verunreinigungen und falsche Wachstumsgeschwindigkeiten (Zu heiße Lösungen) können dazu führen, dass nur feine Zuckerartige Masse entsteht. Verunreinigungen bilden Kristallkeime, und bei zu langsamer oder zu hoher Wachstumsgeschwindigkeit bilden sich im Extremfall ebenfalls sehr viele Keime.
Gruß
CC

The Avatar
02.02.2006, 13:54
Hallo
ich hab mal ne frage wie man Kupferacetat kristalle aufbewahren kann
die fangen nämlich gerade an zu weißem Pulver zu zerfallen :(
mit weißem alaun werde ich die wohl kaum überziehen können reicht da auch einfache bastellack ?

gruß
the avatar

sammyjona
08.02.2006, 09:53
Salü.

Da binsch wieder. Ich hab jetzt einfach mal bei einem anderem Händler die Rohstoffe besorgt und die sind echt gut. Ist Qualitativ besser und damit habe ich auch gute erfolge bei jedem Kristall erzielt.
Danke noch mal und alles Liebe

das sammschn

CTA-Anwährter
08.02.2006, 16:18
Hey paradoxtom, wie es scheint, hast du da was verdreht:
aus einer Kupfer(II)-chlorid-Lösung mit Kupfer,entsteht doch normalerweise kein Kupfer(II)-chlorid, sondern aus Kupfer(I)-chlorid wird durch Oxidation mit dem Luftsauerstofff Kupfer(II)-chlorid.
Der grüne Kupferchlorid-Kristall hat sich sicherlich aus dem Chlorid des NaCl und dem Kupfer des CuSO4°5H2O (Kupfersulfatpentahydrat mit 5 Mole Kristallwasser).

sammyjona
08.02.2006, 21:45
Hallo
ich hab mal ne frage wie man Kupferacetat kristalle aufbewahren kann
die fangen nämlich gerade an zu weißem Pulver zu zerfallen :(
mit weißem alaun werde ich die wohl kaum überziehen können reicht da auch einfache bastellack ?

gruß
the avatar


Av japp langt vollkommen. Gibts auch in Günstiger im Baumarkt als Spray. Ist dadurch auch einfacher im Handling. ;)