nobody
17.03.2001, 13:54
Hallo, ich habe folgende Fragen:
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1. Äquivalenzpunkt.
Nach der Definition aus dem Chemiebuch liegt der Äquivalenzpunkt bei einer Säure – Base - Titration dann vor, wenn n (H3O+) = n (OH-), also sollte der Aquivalenzpunkt beim pH = 7 auftreten, denn genau dann liegt ja diese Situation vor. Ok bei der Salzsäure, die mit Natronlauge titriert wird, ist das auch der Fall, aber bei der Essigsäure liegen zwei Äquivalenzpunkte vor, einmal bei pH = 4,75 und ein mal bei pH = 10, das verstehe ich nun überhaupt nicht. Erstens wieso zwei, wenn die n (H3O+) ein mal gleich (OH-) ist, dann kann es ja bei der Zugabe weiterer Lauge doch nur noch mehr (OH-) werden und zweitens wie kann es sein, daß sie nicht im pH 7 Bereich liegen, denn alles außerhalb des Bereiches pH 7 hat doch mehr (OH-) oder (H3O+) Ionen.
2. Elektrolyse / Faraday
Folgender Versuchsaufbau:
Es wird eine Kupfersulfat - Lösung elektrolysiert. Der Versuchsaufbau sieht folgendermassen aus als Anode (+) dient eine ganz normale Elektrode, als Kathode (-) dient eine Federwaage, an der ein Metallstück ( ich weiß nicht genau welches, das spielt beim Experiment auch keine Rolle) hängt. Dadrunter ist eine Tabelle mit t/min und m/mg, die Stromstärke ist 0,5 A die Spannung ist 0,9 V. Die Aufgabe lautet nun Bestimmen sie aus den Daten des Messprotokolls „g r a f i s c h“ die Faradaykonstante. Ich habe die Daten in ein Koordinatensystem übertragen kommt eine Ursprungsgerade raus, ok ich kann also daraus die Steigung berechnen wäre somit eine Konstante, aber wie bringe ich die Geradengleichung in Verbindung mit dem Faradaygesetz?
Noch mal alle bekannten Größen:
U 0.9 V
I 0.5 A
CuSO4
PS.: Das Faradaygesetz an sich ist mir bekannt.
3. Verwendet man eine größere Stromstärke kommt ein „falscher“ Wert für die F.Konstante.
Warum? I ~ m also sollte der Bruch F= (I * t * M)/(z * m) doch immer konstant bleiben. Könnte es was mit Widerstand zutun haben und mit Wärmeverlusten.
Das wären meine drei Fragen, für Hilfe wäre ich sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Alex
http://www.studenten-city.de/forum/smilies/tard.gif
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1. Äquivalenzpunkt.
Nach der Definition aus dem Chemiebuch liegt der Äquivalenzpunkt bei einer Säure – Base - Titration dann vor, wenn n (H3O+) = n (OH-), also sollte der Aquivalenzpunkt beim pH = 7 auftreten, denn genau dann liegt ja diese Situation vor. Ok bei der Salzsäure, die mit Natronlauge titriert wird, ist das auch der Fall, aber bei der Essigsäure liegen zwei Äquivalenzpunkte vor, einmal bei pH = 4,75 und ein mal bei pH = 10, das verstehe ich nun überhaupt nicht. Erstens wieso zwei, wenn die n (H3O+) ein mal gleich (OH-) ist, dann kann es ja bei der Zugabe weiterer Lauge doch nur noch mehr (OH-) werden und zweitens wie kann es sein, daß sie nicht im pH 7 Bereich liegen, denn alles außerhalb des Bereiches pH 7 hat doch mehr (OH-) oder (H3O+) Ionen.
2. Elektrolyse / Faraday
Folgender Versuchsaufbau:
Es wird eine Kupfersulfat - Lösung elektrolysiert. Der Versuchsaufbau sieht folgendermassen aus als Anode (+) dient eine ganz normale Elektrode, als Kathode (-) dient eine Federwaage, an der ein Metallstück ( ich weiß nicht genau welches, das spielt beim Experiment auch keine Rolle) hängt. Dadrunter ist eine Tabelle mit t/min und m/mg, die Stromstärke ist 0,5 A die Spannung ist 0,9 V. Die Aufgabe lautet nun Bestimmen sie aus den Daten des Messprotokolls „g r a f i s c h“ die Faradaykonstante. Ich habe die Daten in ein Koordinatensystem übertragen kommt eine Ursprungsgerade raus, ok ich kann also daraus die Steigung berechnen wäre somit eine Konstante, aber wie bringe ich die Geradengleichung in Verbindung mit dem Faradaygesetz?
Noch mal alle bekannten Größen:
U 0.9 V
I 0.5 A
CuSO4
PS.: Das Faradaygesetz an sich ist mir bekannt.
3. Verwendet man eine größere Stromstärke kommt ein „falscher“ Wert für die F.Konstante.
Warum? I ~ m also sollte der Bruch F= (I * t * M)/(z * m) doch immer konstant bleiben. Könnte es was mit Widerstand zutun haben und mit Wärmeverlusten.
Das wären meine drei Fragen, für Hilfe wäre ich sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Alex
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