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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : E-Nummern


Verstrahlt
17.06.2001, 19:45
Ich brauche euere Hilfe.

1) Gibt es ein System das sich hinter der Nummerierung von den E-Nummern verbirgt

2) Gib mindestens 5 für den Verzehrals als bedenklich eingestufte Stoffe jeweils mit E-Nummer und Chemischem Namen an

3) Welcher Stoff verbirgt sich hinter der E-Nummer E-210 (Name und Struktur

4) Oft wird nicht E-210 selbst eingesetzt, sondern das jeweilige Na-, K-, bzw. Ca-Salz. Gib Hierfür eine Begründung an

Ich bin schon selber am suchen und brauche die Lösungen so schnellw wie möglich in der Schuhle Wäre also sehr dankbar für jede hilfe;)

nobody
17.06.2001, 20:02
Diese Seite (http://imsdd.meb.uni-bonn.de/giftzentrale/zusatzst/e-nridx.html) sollte dir helfen können:D

Verstrahlt
17.06.2001, 21:00
Danke für die Seite wenn es noch weiteres gibt bitte posten:)

CO-Küchler
17.06.2001, 23:47
@Alle:

Ich werde es in meinen Foren nicht weiter dulden, daß 90% der Beiträge eines Threads Off-Topic sind bzw. irgendwelche Streitigkeiten ausgetragen werden! :mad:
Habe aus diesem Thread acht Beiträge gelöscht.

Zu der Frage:

Ob Benzoesäure wirklich bedenklich ist, ist sicher auch eine ideologische Frage. In vielen Früchten kommt Benzoesäure natürlicherweise bis zu einem Anteil von 0.3% vor.

Die in Deutschland zugelassenen Zusatzstoffe ("E-Stoffe") sind jahrelang auf Toxizität getestet und werden nur dort eingesetzt, wo sie wirklich notwendig sind (bei den Farbstoffen kann man natürlich streiten). So ist Benzoesäure z.B. nur in geschnittenem Brot zugelassen, da dieses viel schneller verdirbt, jedoch nicht in einem ganzen Brot.

Benzoesäure wird nur in sehr sauren Lebensmitteln in Form ihrer Na-, K- und Ca-Salze (Benzoate) eingesetzt, da sie nur in ihrer protonierten, unpolaren Form wirksam ist. Das Molekül muss die Lipidmembran der Mikroorganismen durchdringen.

Meine Meinung ist: Wer Konservierungsstoffe als negativ darstellt, sollte mal bedenken, daß ein verdorbenes Lebensmittel unter Umständen Toxine enthalten kann, auch Schimmelpilze sind da nicht zu unterschätzen. Das könntest du im Chemieunterricht auch mal anführen, denn dein Lehrer beeinflusst die Antworten schon direkt mit seiner Fragestellung.

Empfohlen sei hier nochmal die Seite http://www.zusatzstoffe-online.de/

Verstrahlt
18.06.2001, 00:35
Im Internet hab ich gefunden, dass Benzoesäure auch in Mayonaise drin ist.

Und noch zum allgemeinen. Man mu sich mal die Stofe anschauen, die in den USA zugelassen sind. Vor zwei Jehren (wie das heute ist weiss ich nicht sicher) gab es noch Gelbfarbstoffe die Impotentgemacht haben. Und Konservierungsstoffe, die Krebserzeugend waren (nicht nu vermutlich sondern sicher Krebserzeugend). om Markt wurden die zwei erst nach 1 Jahr. obwohl man die Toxizität kannte.

Ich hab leider nicht mehr die Namen der Stoffe. :p

CO-Küchler
18.06.2001, 00:45
Da habe ich mich missverständlich ausgedrückt, Benzoesäure ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln zugelassen, mir kam es auf den Vergleich geschnittenes Brot <--> ungeschnittenes Brot an.

Zur Toxizität: Jeder Stoff ist in einer Weise toxisch, die Dosis machts (allgemein bekannt). Aber hierauf beruht gerade die Zulassung von Zusatzstoffen:

Im Tierversuch wird festgestellt, in welcher Konzentration ein Stoff toxisch (krebserregend, mutagen, etc.) wirkt. Aufgrund dieser Daten wird statistisch der ADI-Wert (Zulässige tägliche Dosis) ermittelt. Dieser ADI-Wert gibt an, in welcher Konzentation ein Stoff dauerhaft eingenommen werden kann, ohne Schäden anzurichten, auch wenn er toxisch ist.

Wenn dann die Medien zwischendurch diese Themen mal wieder aufgreifen und berichten, daß ein Zusatzstoff toxisch ist, dann ist das einfach nichts neues.

Literatur: http://www.zusatzstoffe-online.de/html/Lexikon/adi.html

Verstrahlt
18.06.2001, 03:43
Vielen Dank danach hatte ich gesucht

MERCI;) :)