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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bengalisches Feuer


Verstrahlt
25.05.2001, 17:24
Hey

Ich hab im Internet eine Seite gefunden, bei der man Bengalische Fackeln kaufen kann. (Die brennen ja mit bunten Flemmen). So weit so gut. Auf der Seite bekommt man aber auch "Bengalisches Pulver"
und "Bengalische Fluessigkeit". Meine Frage: Wie funktionieren diese Stoffe? Brennen die von selbst, oder muss man sie mit brennbaren Stoffen mischen, damit man eine Flammenfaerbung hat.

P.s. hoffe ich verletze nicht die Regeln, meine Fragen sind leider immer etwas fraglich:rolleyes:

Danke schon mal im Voraus

Matthaeus:p ;)

No Regrets
25.05.2001, 17:45
Ich denke eine mail an den Hersteller/Verkäufer dürfte deine Fragen besser beantworten können;)

Bengalisches Pulver sollte von alleine brennen. Unter einer Bengalischen Flüssigkeit kann ich mir nichts vorstellen

FK
25.05.2001, 20:26
Hi!

Ich denke mal, dass "bengalische Flüssigkeiten" auf Ethanol basieren, in dem flammenfärbende Stoffe gelöst sind. Grün lässt sich ja bekanntlich mit Borsäurestern erzielen. Verschiedene Salze sind in Ethanol löslich, z. B. Lithiumchlorid (rot), Calciumchlorid (orange).

So etwa könnte es funktionieren.

Gruß,
Franz

Verstrahlt
25.05.2001, 20:28
An sowas hab ich noch gar nicht gedacht
Danke

Matthaeus:p

No Regrets
25.05.2001, 21:04
Du kannst mit Hilfe von Kronenethern auch Alkalimetalle in unpolaren organischen Lösungsmitteln lösen.(z. B. [18]Krone[6] für K+ ) Ob es dann aber zu der gewünschten Flammenfärbung beim verbrennen kommt :confused:

FK
26.05.2001, 20:31
Originalnachricht erstellt von No Regrets
Du kannst mit Hilfe von Kronenethern auch Alkalimetalle in unpolaren organischen Lösungsmitteln lösen.(z. B. [18]Krone[6] für K+ ) Ob es dann aber zu der gewünschten Flammenfärbung beim verbrennen kommt :confused:


...Die nicht ganz billige Methode. Außerdem brennen die meisten Kohlenwasserstoffe mit leuchtender Flamme, was stören dürfte. An sich wäre Methanol als Brennstoff am Besten wegen seiner praktisch unsichtbaren Flamme (die nicht ganz ungiftige Methode).


Gruß,
Franz