PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : (Chemie)-Studium?


nobody
09.01.2004, 20:14
Ich werde möglicherweise diesen sommersemester zum studieren anfangen, ich hab vorher die HTL für elektronik gemacht und leider finde ich schon seit 1Jahr keinen job. ich hab mir einige Chemie vorlesungen als pdf angeschaut und da muss ich zugeben dass mich dass wieder an schulzeiten erinnert wo ich die hälfte nicht kapiere. :eek:
nun frage ich mich ob vielleicht ein Bakk. in Molekulatbiologie einfacher ist bzw. wie schwierig ein Chemiestudium wird und wie wichtig vokenntnise sind. Als alternative hätt ich mir Informatik oder Elektotechnik überlegt aber ich hab das gefühl dass diese studienrichtungen zielich überfüllt sind und ich dann bei der jobsuche wieder blöd dastehe.

Alichimist
09.01.2004, 20:16
erklärst du mir, was HTL is?
wieso findet man als junger Elektroniker denn keinen job, wo doch die Zeitungen voll davon sind...

Gruss

nobody
09.01.2004, 21:01
das gibts in Österreich, ist eine Schule abschluss ist mit matura, in etwas dasselbe wie Abitur.
tja, kaum gibt es genug elektoniker auf den markt wachsen die anforderungen exponetiell,
(exzellente noten, min 3-5Jahre berufserfahrung hab ich alles nicht)
und bei vorstellungsgesprächen werden mir die üblichen dämlichen fragen gestellt wo mir nix dazu einfällt.

nobody
12.01.2004, 15:08
Bevor du einfach wild drauflos studierst, solltest du vielleicht mal überlegen, wo überhaupt dein Neigungsschwerpunkt ist und wie deine Chancen nach dem Studium aussehen. Molekularbiologie, Chemie, Informatik, Elektrotechnik. Ich finde das liegt doch schon n bischen weit auseinander. Zudem finde ich es etwas gewagt aus eingen pdf-Files auf den Inhalt eines Studiums zu schließen. Die Frage ist nun: Was tun? Ich würde mich mal ans Arbeitsamt wenden und nachhaken, ob es Betriebspraktika für Berufsanfänger gibt. Alternativ: Welche Weiterbildungsmöglichkeiten es in deinem Beruf gibt? und Ob evtl. eine Umschulung Sinn macht.

theplaya
14.01.2004, 18:54
Wenn du schon beim Arbeitsamt bist, wie wäre es dann mit einer Berufs- und Studienberatung?

schlumpf
14.01.2004, 19:24
tja, kaum gibt es genug elektoniker auf den markt wachsen die anforderungen exponetiell,
(exzellente noten, min 3-5Jahre berufserfahrung hab ich alles nicht)
und bei vorstellungsgesprächen werden mir die üblichen dämlichen fragen gestellt wo mir nix dazu einfällt.

meinst du, das ist bei den Chemikern so viel anders?

Gerade das mit den Fragen garantiert nicht ....

EisE
15.01.2004, 11:13
Originalnachricht erstellt von nebenreaktion
bei vorstellungsgesprächen werden mir die üblichen dämlichen fragen gestellt wo mir nix dazu einfällt.

Das war bei mir genauso. Noch heute bereitet mir die Frage: "Welche Vorteile haben wir Ihrer Meinung nach, wenn wir Ihnen einen Platz anbieten?" schlaflose Nächte.
Ich denke, dass es eine gute Entscheidung ist nochmal die Schulbank zu drücken. Habe mein Abitur auch erst auf dem 2. Bildungsweg erhalten und studiere jetzt Mathematik. Ist die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe (außer meine Ex rauszuwerfen :D ).

mfg EisE

Godwael
15.01.2004, 12:23
Noch heute bereitet mir die Frage: "Welche Vorteile haben wir Ihrer Meinung nach, wenn wir Ihnen einen Platz anbieten?" schlaflose Nächte.
:eek: Das ist aber auch eine gemeine Frage. So was... :rolleyes:

EisE
15.01.2004, 15:03
Schon, die war schlimm...
Ich komme mir noch heute richtig nutzlos vor :D