brauche eure meinung was für ein studiengang ist wohl in der zukunft mehr gefragt?
was hat eher mit chemie was eher mit technik zu tun?
http://www.fh-weihenstephan.de/bt/bt/faecher.html
http://www.fh-weihenstephan.de/bt/bi/faecher.html
nobody
10.10.2003, 13:19
Das Leben ist wie ein Fluss,
irgendwann muss jeder aussteigen
Seit wann steigt man aus Flüssen aus ?
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Zur eigentlichen Frage: Beide Fächer sind enorm zukunftsträchtig wobei Biotechnologie eher etwas mit Produktion zu tun hat und Bioinformatik eher etwas mit :rolleyes: Informatik.
Chemie versus Technik -> in der Produktion gibt es eine Schnittmenge !
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Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen,
man kennt den Fahrplan nicht.
upsidedown
10.10.2003, 13:40
Originalnachricht erstellt von REM
Chemie versus Technik -> in der Produktion gibt es eine Schnittmenge !
Richtig - wobei die Studieninhalte nahezu disjunkt sein duerften.
nobody
10.10.2003, 14:55
habe ich mir gedacht, das es mehr mit der priduktion zu tun hat, nicht mit forschung,das erkennt man ja auch in den studieninhalte wie regeltechnik, apparatkunde....
ich dachte weil biotechnologie sich nach forschung anhört.. , aber eher biotechnik. :sad:
upsidedown
10.10.2003, 16:11
Ist ja nicht so, dass man mit einem Ingenieursstudium nicht in die Forschung kann - aber das ist dann wohl mehr eine Frage der persoenliches Eignung als des im Studium vermittelten Curriculums..
Aber wer von vornherrein forschen will ist bei den Naturwissenschaften schon deutlich besser aufgehoben meiner Meinung nach.
nobody
10.10.2003, 17:22
ja z.b biologie auf diplom aber das bitet keine FH an, ich wollte eigentlich was mit bio oder chemie nach dem abi machen aber was ?
upsidedown
10.10.2003, 17:36
Im Ernst: FH-Abschluss und in die Forschung wollen? Das soll jetzt kein Miesreden/Diskriminieren/sonstwas sein - aber die Chancen dafuer stehen ziemlich mies.
schlumpf
10.10.2003, 17:39
jupp, ganz meine Meinung .....
nobody
10.10.2003, 17:45
naja ich könnte auch FH diplom chemie machen und dann geht es in die forschung..
upsidedown
10.10.2003, 17:57
:no: Sehr unwahrscheinlich, dass du mit einem Dipl.Chem (FH) da wirklich reinkommst, bestenfalls als Hilfskoch.
Es ist einfach eine Tatsache in Deutschland: Wenn man ernsthaft in die Forschung will dann fuehren nur sehr wenige sehr schmale Wege um ein Universitaetsstudium drumrum.
nobody
10.10.2003, 18:08
kennst du eine FH für bio oder biochemie diplom?
naja : ich finde das es auch chemiker (FH) GIBT die forschen, oder haben sie um sonst studiert?
schlumpf
10.10.2003, 18:28
selbständige Forschung erfordert nun mal den Doktor (bzw.: auf entsprechende Stellen wird man nie einen Nichtpromovierten setzen). Und der Doktor ist bei der FH üblicherweise nicht vorgesehen.
Klar gibt es FH-Absolvente in der Forschung, aber meist nur in untergeordneter Position, und in der Regel ohne Aufstiegsmöglichkeit.
nobody
10.10.2003, 19:21
bioinformatik ist auh gut aber mit chemie oder bio hat das leider nichts zu tun
buba
10.10.2003, 20:01
Dann guck dir mal die Stundenpläne für Bioinformatiker an. Ganz ohne Biologie und Chemie geht's auch da nicht.
nobody
10.10.2003, 21:14
DAS überhaupt kein chemie oder bio drin ist ,ist klar aber bio(informatik) sieht man auch im studienplan wie rechnergesetze und co. hat mehr mit informatik zu tun da kommt bei technologie noch mehr chemie dran aber auch eine menge technik! da studiere ich lieber chemie und biologie oder biochmie mit chemei auf bhsc. obwohl ich da von noch nicht viel weiss.
Patrick
11.10.2003, 14:05
@Up
Meine Erfahrung schaut da anders aus, wie es mit der Forschung in Deutschland und FH absolventen aussieht.
Dort kommt es wohl auch eher auf die persönliche Einstellung zu den Theman an, als auf das Studium.
Ich halte das für ziemlich eingebildet von Uniabsolventen die Forschung für sich allein zu beanspruchen. So kann das nicht laufen und diskriminerend ist es in jedem fall.
Zumindest für die FH Absolventen die wirklich was drauf haben.
Das gegenteil gibt es natürlich auch (leider viel zu oft)
Gruß Patrick
schlumpf
11.10.2003, 14:55
Diskriminierend? Nein, in der ganzen Welt gibt es nur EINE Voraussetzung, anhand derer die Forschungstauglichkeit beurteilt wird: Eine erfolgreich abgeschlossene Doktorarbeit. Ein FH-Absolvent hat halt i.a. keinen Doktor und eben keine Berufserfahrung in der Wissenschaft: Von einem selbständigen Forscher erwartet man mit Fug und Recht diverse Veröffentlichungen, Teilnahme an Fachkongressen, erfolgreiches Bearbeiten eines langfristigen Forschungsprojekts etc etc, und all das wird eben durch die Promotion nachgewiesen. Und das hat nichts mit 'diskriminieren' zu tun.
Übrigens ist mir bisher weder in der universitären noch in der (Pharma)industrieforschung ein Laborleiter ohne Doktortitel über den Weg gelaufen. In anderen Branchen mag das anders sein, kann ich mir aber nicht vorstellen.