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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Malaprade - Quantitative Bestimmung von Polyolen


CO-Küchler
24.01.2001, 17:36
Ich suche eine (möglichst Ausführliche) Vorschrift für die Quantitative Bestimmung von Polyolen nach Malaprade (Umsetzung mit Periodsäure, Rücktitration).

nobody
25.01.2001, 08:36
muß es wirklich Malaprade sein? Da wirst Du bei den Pharmazeuten am ehesten fündig, u.a. im Kommentar zum DAB.Ich habe es aber vorgezogen, die Bestimmung über die Boräurekomplexierung zu machen (kein Problem mit instabilen Titerlösungen und Rechnerei).Was sagt google.de zu Malaprade?

CO-Küchler
25.01.2001, 12:21
Es soll schon Malaprade sein, das Hauptproblem ist eigentlich auch, daß der Analyt (hier Mannit) zu ca. 5% vorhanden ist, aber auch noch ca. 20% Fructose, die das ganze stört. Obwohl ich einen Blindversuch gemacht habe, kommt das alles nicht so wirklich hin.

Bei google.de findet man zwar oft den Mechanismus der Reaktion, nicht aber das eigentliche Analysenprinzip.

nobody
25.01.2001, 15:52
kommt nicht so ganz hin...-das habe ich bei Malaprade auch erwartet! Ist Dir dieses Thema gestellt worden oder experimentierst Du selbst? Im ersten Fall müßte es dann eine Lösung geben. Vielleicht mußt Du Fructose auch bestimmen und dann den Gehalt von der Gesamtsumme abziehen. Ich denk'(schau) nochmal nach.

minutemen
25.01.2001, 16:12
dann trenn fructose vorher als hydrazon oä. ab! zuckeralkohole bleiben zurück, rest wie gehabt.

CO-Küchler
25.10.2004, 21:49
dann trenn fructose vorher als hydrazon oä. ab! zuckeralkohole bleiben zurück, rest wie gehabt.Ich würde die alte Fragestellung gerne noch einmal aufgreifen: Wie kann ich die Zucker möglichst quantitativ von den Zuckeralkoholen abtrennen, möglichst ohne dabei chromatographische Verfahren und gefährliche Reagenzien zu verwenden?