glimpse
12.12.2000, 19:26
Mich würde interessieren, welche menschlichen Geschlechtszellen mit gonosomalen Chromosomenaberrationen überhaupt lebensfähig sind. Im Bio-Unterricht macht man ja immer diese makaberen Kreuzungsschemata: Was passiert wenn bei der Oogenese sowohl in der Reduktionsteilung als auch in der Äquationsteilung was schief läuft und bei der Spermatogenese ebeso und wir dann Karyotyp 50 ***xyy erhalten? Oder vielleicht gleich 44, 00 (das ist jetzt aber wirklich letal, oder?)
Ist es nicht tödlich für eine Gamete wenn sie so viele oder gar kein Gonosom besitzt? Und warum stirbt dann nicht wenigstens der Embryo gleich ab? Bei zu vielen x-Chromosonen ist es ja noch einsichtig, denn die können als Barr-Körperchen inaktiviert werden. Aber was ist mit zu wenigen (also keinem) x oder mit den den numerischen Veränderungen beim y?
<FONT COLOR="#ffffff" SIZE="1" FACE="Verdana, Arial, Geneva, Helvetica">[Dieser Beitrag wurde von glimpse am 12.12.2000 editiert.]</font>
Ist es nicht tödlich für eine Gamete wenn sie so viele oder gar kein Gonosom besitzt? Und warum stirbt dann nicht wenigstens der Embryo gleich ab? Bei zu vielen x-Chromosonen ist es ja noch einsichtig, denn die können als Barr-Körperchen inaktiviert werden. Aber was ist mit zu wenigen (also keinem) x oder mit den den numerischen Veränderungen beim y?
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