AndréR
23.02.2003, 16:15
Hallo Leute,
ich rechne jetzt schon bestimmt 2 Stunden an der Aufgabe und komme nicht weiter, hätte jemand ne Idee wie ich drauf komme?
Eine Reaktion 1. Ordnung A --> B soll adiabatisch in einem kont. Rührkessel durchgeführt werden. Folgende Werte sind bekannt.
Reaktionsenthalpie 350000 J/mol
Volumenstrom = 0,001 m³/s
Wärmekapazität 3,7 KJ/(kg K)
Dichte 800 kg/m³
Reaktorvolumen 3 m³
Reaktortemperatur am Anfang 20°C
die Geshwindigkeitskonstante der Reaktion ist k = 9,2*10^14*exp(-15150/T)
Welche temp. herrscht in dem Kessel bei einem Umsatz von 0,85?
Wie gross muss die Einlaufkonz. sein, damit der Kessel am stabilen Betriebspunkt arbeitet?
Ich weiss, dass der Zeitstrom der inneren Energie gleich dem freiwerdenden Enthalpiestrom ist. An dieser Stelle herrscht ein Gleichgewicht und die Reaktortemp. dürfte nicht mehr steigen. Wenn ichs richtig verstanden habe. Also wenns zu warm wird, sinkt die Reaktionsrate, was wiederum die freiwerdende Wärme verringert ... hm .. so erklärt ists vielleicht besser ...
Es sollte gelten:
mp*cp*(TR-T0)=H*VR*k*cA
mp ... Massestrom
cp ... Wärmekapazität
TR ... Reaktortemp.
T0 ... Einlauftemperatur bei t=0
VR ... Reaktorvolumen
cA ... Konzentration an A
ich rechne jetzt schon bestimmt 2 Stunden an der Aufgabe und komme nicht weiter, hätte jemand ne Idee wie ich drauf komme?
Eine Reaktion 1. Ordnung A --> B soll adiabatisch in einem kont. Rührkessel durchgeführt werden. Folgende Werte sind bekannt.
Reaktionsenthalpie 350000 J/mol
Volumenstrom = 0,001 m³/s
Wärmekapazität 3,7 KJ/(kg K)
Dichte 800 kg/m³
Reaktorvolumen 3 m³
Reaktortemperatur am Anfang 20°C
die Geshwindigkeitskonstante der Reaktion ist k = 9,2*10^14*exp(-15150/T)
Welche temp. herrscht in dem Kessel bei einem Umsatz von 0,85?
Wie gross muss die Einlaufkonz. sein, damit der Kessel am stabilen Betriebspunkt arbeitet?
Ich weiss, dass der Zeitstrom der inneren Energie gleich dem freiwerdenden Enthalpiestrom ist. An dieser Stelle herrscht ein Gleichgewicht und die Reaktortemp. dürfte nicht mehr steigen. Wenn ichs richtig verstanden habe. Also wenns zu warm wird, sinkt die Reaktionsrate, was wiederum die freiwerdende Wärme verringert ... hm .. so erklärt ists vielleicht besser ...
Es sollte gelten:
mp*cp*(TR-T0)=H*VR*k*cA
mp ... Massestrom
cp ... Wärmekapazität
TR ... Reaktortemp.
T0 ... Einlauftemperatur bei t=0
VR ... Reaktorvolumen
cA ... Konzentration an A