Ich habe mich noch nicht entschieden was ich davon machen werde, könnt ihr mal aus eurer Erfahrung sagen, was ihr für Sinnvoller haltet!!
Thx, Derpel
nobody
28.09.2000, 19:29
Hy,
ich genieße gerade eine Ausbildung zum Laboranten, deswegen möchte ich dir auch dazu raten erst eine praktische Ausbildung zu machen und dann vielleicht das Studium, natürlich nur wenn du noch Lust hast.
Und hier sind auch die Gründe:
1. Du hast ne Menge praktische Erfahrung, die auch deine Praktikumszeit im Studium verkürzt (also keine verlorene Zeit).
2. Wenn du nach dem Studium dich bewirbst und kannst sagen du hast schon gearbeitet und Erfahrung geasmmelt schafft dir das einen netten Vorteil.
Hoffe ich konnte dir damit helfen?!
Jan
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Wenn jeder an sich denkt ist die Welt, mathematisch gesehen, abgedeckt!
Derpel
29.09.2000, 13:50
ich genieße
Hört sich ja easy an. In so einem Arbeitsamt Magazin szand drin, das man da gut rechnen müsste, stimmt das?
CO-Kowtun
30.09.2000, 01:44
Naja, Zeitersparnis im studium? Ist schon war, aber was nützt es Dir. Meistens sind es Gruppen und der eine braucht das adann nicht machen. Ist auch nicht so der Hammer für das Gruppenverhalten und so viele Versuche weniger sind es auch nicht! DAzu kommt noch,d as Du in der Ausbildung mit Pech was ganz anderes Firmen spezifisches machst. Dann sagt der Prof auch nur: Ja, schön, wan machen sie nun den Versuch?
Ich finde dieses Argument nicht so besodnerns gut. Aber ich denke Sascha kann da noch ne Menge zu erzählen!
Jens
30.09.2000, 12:04
Ich bin momentan auch noch in der Ausbildung
und muß sagen, daß du dich dann am besten so gut wie nur möglich über den Betrieb bzw.
Institut informieren solltest. Denn das ist
nachher entscheident dafür, ob du durch die
Ausbildung "leidest", oder ob du deine Ausbildungszeit schnell und mit Freude bzw. Interesse absolvierst. Dann gibt es natürlich noch einen finanziellen Faktor.
Willst du direkt ein meistens eher "kann mich gerade mal ernähren Gehalt bekommen" oder mit einem Studium mehrere Jahre erst mal kein Geld verdienen ( außer durch Ferienjobs )und dann darauf hoffen, daß man eine gute Arbeitsstelle findet, bei der man dann auch gut bezahlt wird.
Also ich werde wahrscheinlich den Worten von Giftmixer folgen, wobei Kowtun mit der Gruppenmoral und der firmenspezifischen Ausbildung recht hat.
nobody
18.10.2000, 21:20
Hi,
ich studiere Wirtschaftsingenieuren mit Fachrichtung Chemie in Kaiserslautern. Zu diesem Thema kann mich an die Aussagen einer Kommilitonin, die vorher eine Ausbildung machte, halten: Du hast durch eine Ausbildung sicherlich ein fundierteres chemisches Wissen, aber erstens sparst Du Dir nicht viel Laborzeit, sie durfte nur den qualitativen Teil beim AC-Praktikum "schwaenzen". Und den Wissensvorsprung der "Praktiker" kann man durchaus innerhalb von zwei Monaten aufholen. IMHO lohnt sich eine extra Ausbildung vorher nicht. Ich wuerde auch empfehlen, wenn man hinterher nicht in die Forschung will, auf Promotion verzichten und lieber eine Wirtschaftsaufbaustudium dranhaengen, oder gleich Wirtschafts-Chemie studieren.
In diesem Sinne
Lars
drinkmore
19.11.2006, 15:11
also ich mach ne ausbildung als chemielaborant in kaiserslauern...wenn du wirklich ne ausbildung machen willst im bereich der basf rat ich dir schau dass der betrieb im basf verbund ist...
mit dem rechnen ist es so...entweder mit den normalen formeln oder dem 3 satz wenn du keins davon beherrschst...lass es lieber sein....
nobody
19.11.2006, 15:24
der thread ersteller ist mit seiner ausbildung warsch. schon längst fertig und hat mittlerweile auch schon sein vordiplom in der tasche........
MaLe
23.11.2006, 16:50
Hi,
ich denke man sollte sich absolut darüber im Klaren, dass man bei der Ausbildung als Ch-LK-ler echt schnell gelangweilt ist, vorallem dann, wenn man doch zwischen Studium und Ausbildung entscheiden musste. Ich muss sagen, ich habe mich falsch entschieden, und hätte lieber gleich studieren sollen, da es für mich doch ein Rückschritt bedeutet hat, denn die Personen mit denen ich in einer Klasse bin, sind eher ein Fall für die Sek.I, als für eine Berufsschulklasse. Und vorallem dieser Wille, dass man einen Ausbildungsplatz hat, vorallem auch noch im öffentlichen Dienst, verleitet viele dazu, so wenig wie möglich so schnell wie möglich zu machen, und das finde ich aber sowas von daneben, dass ich der Meinung bin, die sollten eher was dafür bezahlen, als dafür noch Geld zu bekommen. Aber gut zurück zum Thema, denn das ist hier wichtig: Was willst du, eher stundenlang vor einem Ansatz stehen oder dich auch tiefer mit den Abläufen auseinander setzen? War dir die Schule stellenweise zu theoretisch oder konntest du nicht genug bekommen? Schon mal über einen Bachelor nachgedacht? Brauchst du nach den Schuljahren eher etwas praktisches?
Ich muss sagen, dass ich von vielen Abiturienten gehört habe, dass sie die Ausbildungszeit sehr schrecklich fanden bzw. finden, und dem kann ich nur beisteuern, für mich sind die 3 Jahre eher eine Zeitverschwendung.
Aber zum Studium sei noch gesagt, dass du eine sehr harte und anspruchsvolle Zeit vor dir haben wirst. Aber ich freue mich darauf schon Mfg