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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ionennachweis?


xXEricXx
23.06.2008, 14:55
Hallo Leute erst ma ich binn Eric^^



ich hab ne Frage die ich schnell beantwortet brauche und bitte um hilfe ich hab am mittwoch chemieprüfung und hab auch schon gelernt aber jetzt hab ich ma ne frage wo ich total durcheinander komme die fraghe hab ich aus dem buch aber ich verstehs einfach nicht hoffe ihr könnt mir helfen.

Frage: Wie können Silberionen,Calciumionen un d Bariumionen in Lösungen Nachgewiesen werden?

hab mir zwar gedanken gemacht un d schon knapp 2 blätter vollgeschrieben aber das klapt alles nicht und ich versteh einfach nicht wie ich das nachweisen soll.

bitte um schnelle hilfe

Mfg Eric

Joern87
23.06.2008, 15:32
Existieren diese Ionen in einer Problelösung nebeneinander?

Silber: Als Silberchlorid fällen (ist in Ammoniaklösung lölich, Barium- und Calciumchlorid sind löslich)

Calcium: Lösung mit Kaliumoxalat versetzen --> Fällung, Bariumoxalat ist löslich

Barium: Barium als Sulfat fällen

Und das in der Reifenfolge...

so sollte das klappen

xXEricXx
23.06.2008, 15:42
es steht nur so im buch wie ichs aufgeschrieben habe

danke erst ma für die antwort

hab noch ne frage dazu und zwar welches nachweismittel müsste ich für die stoffe nehm?

Silberchlorid denk ich Silbernitratlösung
Baruimchlorid hab ich keine ahnung
und Calcuimchlorid wei ich leider auch nicht

mfg

Joern87
23.06.2008, 15:43
Sind das jetzt alles einzelne Lösungen oder findet man die von die genannten Ionen in einer Lösung?

xXEricXx
23.06.2008, 15:51
es sind 3 verschiedene lösungen in einen sind baruimionen in einen silberionen und in einen calciumionen und jetztn soll ich die einzellnen ionen nachweisen aber ich weiß nicht welches nachweismittel ich brauchen

Joern87
23.06.2008, 15:54
Also:

Ag: Salzsäure reinkippen, aber nicht zu viel, sonst gehen die Silberionen als Komplex in Lösung. Alternativ bissel festes NaCl hinzugeben

Ba: Mit Schwefelsäure versetzen

Ca. Mit Kaliumchromatlösung versetzen

Alternativ: Flammenfärbung bei den Erdalkalimetallen