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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Das Bergwanderungs-Paradox


buba
23.12.2000, 16:33
Wenn man eine Bergwanderung macht, wird man mehr oder weniger schnell erschöpft (ich eher schnell :D). Wieso ist das der Fall, obwohl dem Körper innere Energie zugeführt wird (Höhenenergie)?

Derpel
23.12.2000, 20:53
Frohe Weihnachten Buba, und ein frohes Jahr !

Also jetzt mal zu deinem Problem,

1. Nímmt nach oben hin der O2 Gehalt ab, und

2. hat das glaube ich auch noch was, mit der Diffusion in den Alveolen zu tun, denn wenn der Druck sinkt (glaube alle 100 Meter ca. 0.1 bar), tritt weniger O2 ins Blut, und mehr CO2 in die Atemluft über,als in der selben Zeit bei normalem Druck, und das senkt glaube ich abermals die O2 zufuhr, ich weiss wohl nicht ob sich der Körper da irgendwie anpasst, indem im ganzen Körper die Konzentrationen sinken.

Wie meintest du das mit der Höhenenergie, die kann man doch nicht mercken, nur ich galube die Steigerung der Höhenenergie verläuft nicht ganz Proportional, da die Anziehungskräfte nach oben hin abnehmen, meintest du das, ob wohl ich glaube das das so gering ist, das ein normaler Mensch das nicht merkt.

na ja dann noch frohes Fest!

MFJ
24.12.2000, 16:52
Naja, auch wenn du in der Ebende dahinspazierst, wirst du irgendwann erschöpft sein, obwohl du rein Physikalisch keine Arbeit verrichtest. Außerdem ist der Wirkungsgrad stets kleiner als 1 (oder bist du ein perpetuum mobile??), d.h. die Höhenenergie ist betragsmäßig kleiner als die aufgewendete.